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Gelebt, geliebt, getrumpt, gesoffen und alles von der FED erhoffen

Kurze Erläuterung zu den 6 Sinnträgern im Titel:

Gelebt: Weit über die Verhältnisse seit 70 Jahren

Geliebt: Von den Finanzeliten wegen Steuerfreiheit, Billiggeld, Nullzins und beliebigen unbeschränkten Rettungen mit Steuergeld im Bankrottfalle

Getrumpt: Nach einer missglückten Wahl

Gesoffen: Aus dem Schulden-Schlammtümpel bis zum Erbrechen

FED: Die mächtigste Organisation der Welt, mit dem Monopol, Geld nach Beliebe privat selbst zu drucken und dafür vom Staat Zinsen in beliebiger Höhe privat für sich selbst steuerfrei zu verlangen und auch für immer zu erhalten. Jeder Quadratmeter Oberfläche der USA dient der FED für den Notfall als Grundpfandrecht oder als erste Hypothek mit voll unbeschränkbaren Zugriffsrechten. 

Von Prof. Dr. Hans J. Bocker 

Nicht wenige Machthaber auf allen Ebenen der Entscheidung, wie auch Mitglieder der Eliten im Bereich von Finanzen, Wirtschaft, Administration und Politik in den USA, sehen dem 15. März 2017 voller Sorge entgegen. An diesem Tag muss nämlich die offizielle Schuldengrenze Amerikas wieder einmal erhöht werden, wie schon so oft zuvor. 

Doch vielleicht gerät dieser bisherige Routinevorgang diesmal ins Stocken. Das Niveau der öffentlichen verzinslichen Schulden hat die bescheidene Marke von 20 Billionen, also 20 000 Milliarden $ erreicht. Dem gegenüber steht eine jährliche Wirtschaftsleistung von »statistisch aufgehübschten» 19 Billionen $ (manche Skeptiker sprechen von nur 15 Billionen $). Ein volles Jahr müsste das Land arbeiten, leben, essen und atmen, um allein diese Summe aufzubringen. Rechnet man ganz primitiv mit einer mittleren Steuerlast von 25 %, müssten die vollen Steuerlasten von vier Jahren voll eingezogen und abgeführt werden, nur um den Schuldenberg abzutragen. 

Irgendwann sind, den Naturgesetzen zufolge, alle Schulden fällig, da hilft kein Dekret oder schlaues Gesetz. Dann wäre es vorbei mit Wohlfahrt, Staatsausgaben, Militär, Polizei, Verwaltung, Bildung, Gesundheitszuwendungen, hier und da ein Krieglein, Pensionen, Renten, Autofahren, Essensmarken, Urlaub, Forschung, landwirtschaftlichen Subventionen und der Vielzahl staatlicher Zuwendungen, Arbeitslosengeld, Infrastrukturerhalt und -ausbau aller Art. 

Eine Aufschiebung des Unausweichlichen verschlimmert das Problem am Ende. Je höher der Aufstieg auf das Schulden-Hochhaus desto tiefer der Fall nach dem erzwungenem, oder freiwilligem Sprung. 

Wie bisher wachsen die Schulden auch künftig schneller als die Wirtschaft, damit fallen die Steuereinnahmen. Die Zukunft ist also düster und nicht hell. Der Bergsteiger rutschte schon steil ab. Wann reisst das letzte Halteseil? 

Geht es so weiter, reichen in absehbarer Zeit die Steuern nicht mehr aus, um allein die Zinszahlungen zu decken. Und damit wachsen die Defizite und natürlich die Schulden weiter, immer weiter. Die Preisgabe der Haushaltsdisziplin begann schon unter Reagan, nur die Nullzinsen und das Billiggeld hielten das System bisher am Leben, wie immer neue Rauschgiftdosen den Süchtigen. Künftig aber heisst es auf dem blasig aufgewühlten Schulden-Ozean: 

Doch der Zinssatz gurgelt nur – zeigt von Mitleid keine Spur!

Wegen des höheren Risikos gingen, und gehen die Zinsen in die Höhe, was die riesigen Bondmärkte und Milliarden von Anlegern weltweit – und natürlich zuerst in den USA – gleich am Anfang killen würde. Jeder, der noch die «alten Niedrigzinser» hält, versucht natürlich diese krampfhaft mit mächtigen Verlusten abzustossen, was ihm natürlich nicht gelingen kann, denn alle wollen jetzt die «neuen Hochzinser» und niemand interessiert sich noch für «das alte, verlustbringende Pfandbrief Zeugs». Als die Standard 6%er Pfandbriefe er in den 60erund 70er Jahren auf die Hälfte ihres Erwerbswertes fielen, hat der Verfasser seine hohen Verluste von damals noch in bester Erinnerung. Alle fleissigen Sparer (darunter Millionen von Rentnern) verstanden die Welt nicht mehr, in wenigen Tagen hatte sich ihr Sparvermögen mehr als halbiert. Auf höherer Ebene reichen die Steuereinnahmen der Staaten unter steigenden Zinslasten weder für die Schuldenbedienung noch für Verwaltungs- und Sozialausgaben. 

Jede Lösungs-Alternative wäre schlimmer als die andere.

Die Tage des Dollars als Weltleitwährung wären wegen Dollarpapieren in Konfettiqualität in einem solchen Szenario sehr schnell ausgezählt, mit vielen Fenstersprungstürzen an der Wall Street und Freudensprüngen in Peking. Doch bis dahin fliesst noch einiges Wasser den Mississippi hinunter und es bieten sich weitere diverse Lösungsmöglichkeiten zum Entkommen aus der Schulden-Geisterbahn an, aber keine von ihnen ist angenehm. 

Wenn ich 70 Jahre weit über meine Verhältnisse lebe, kann ich bei aller Naivität nicht annehmen, dass dies künftig ohne jede Wirkung bleibt. 

Um die Schulden rasch abzutragen hat sich Hyperinflation, begleitet vom Gehämmer der Gelddruckmaschinen, bestens bewährt, was vor allem den ärmeren Teil der Bevölkerung hart trifft. In den 20er Jahren stieg dann im deutschen Reich der jeweilige Preis eines Frühstückseis und einer Briefmarke von jeweils 3 Pfennigen auf 10 Milliarden Mark. Und eine Bankiersvilla in Berlin war für eine Unze Gold zu haben. Silber kletterte in seiner Kaufkraft entsprechend mit. Schubkarren voller Papiergeld wurden von den Dieben dieser Karren auf die Strasse gekippt und der Geldhaufen blieb für die aus der Bäckerei zurückkehrenden Schlangestehenden unberührt liegen. Ein kleineres Jagdschloss ging, nebst Gestüt, für 3 Unzen Platin weg. 

Rentner wären dann rasch vom Hungertod bedroht, oder erfrören auf den Strassen. Versicherungen und Pensionsfonds lebten dann schon lange nicht mehr. Wie sollen sie, genau wie heute, im Nullzinsumfeld Gewinne machen, ausser mit wilden Aktien- oder gefährlichen Derivate Spekulationen? Vielleicht kann dann die Freiheitsstatue vom Schenkerland Frankreich für 20 Unzen Feingold wieder zurückgekauft und in Paris neben dem Eiffelturm aufgestellt werden?

Eine weitere Option wäre das Verschleudern von Staatseigentum. Doch wer kauft schon Autobahnen, Nationalparks, abgesoffene Steinkohlenbergwerke, Gefängnisse, Kasernen, Naturschutzparks, oder Siedlungen für Obdachlose? Und vor allem -womit? Ausländer werden mit dem Zugriff auf, oder dem Ankauf von amerikanischem Vermögen sehr zurückhaltend sein. Immobilien Filmstudios oder Bergwerke wie auch Waffenfabriken, protzige Bankpaläste oder, kann man nicht einfach wegtragen, und in Krisenzeiten lässt sich wenig ausbeuten was die Inländer nicht selbst dringend brauchten. Ausserdem dürfte im Zusammenbruch Bürgerkrieg herrschend das Transportsystem wäre kaputt, sowie das Ende der Rechtssicherheit würde gekommen sein (170 Mio. Handfeuerwaffen sind en den USA registriert) Wer im Inland oder Ausland kann und will dann noch dort kaufen, sparen und investieren? 

Die Totalenteignung aller Konten käme als Notalternative dem Ende des Dollars und der Weltmachtstellung gleich. Nicht umsonst sammelt China Gold als gäbe es kein morgen. Und was von den eigenen Goldreserven physisch noch übrig ist, würde die dann fällige Inventur (die letzte fand 1953 statt!) ans traurige Tageslicht bringen. Experten schätzen, dass von den auf dem Papier vorhandenen Reserven von rund 10 000 Tonnen vielleicht noch 20 % übrig ist. Der Rest verschwand zusammen mit dem deutschen Staatsgold (etwa 3 000 Tonnen) zum Zwecke der Goldpreisdrückung spurlos. Chinas gesamte Reserven (staatlich und vor allem privat) werden derzeit auf 19 000 Tonnen geschätzt. Für eine mögliche Teil-Golddeckung der Landeswährung wären die Chinesen also sehr viel besser aufgestellt als die Amerikaner, von den Deutschen, mit ihren irgendwie abhanden gekommenen 3300 Tonnen, ganz zu schweigen. 

Natürlich könnte man auch alle Immobilien zwecks staatlicher Entschuldung enteignen, doch wer sollte sie kaufen und wo sollten die jetzt mittellosen Menschen wohnen? 

Nachstehender Chart zeigt den Verlauf der von der Öffentlichkeit gehaltenen US-Bundesschulden von 1780 (Mozart, Beethoven, Goethe in voller Schaffenskraft) bis voraussichtlich 2050. Sofort fällt auf, dass in allen Kriegen, wie Sezessionskrieg, WK 1 und WK 2, dieses Verhältnis stark anstieg, Schulden rauf, Wirtschaftsleistung runter, und sich danach durch fremde Reparationszahlungen und leichte Einsparungen wieder etwas verbesserten. 

Von etwa 1830 bis 1860 war die Verschuldung Null. Das waren die Zeiten der wirklichen effektiven Gold und Silberwährung, wie sie die US-Verfassung vorschreibt. Der damalige Präsident Andrew Jackson glaubte nicht an Schulden oder eine Zentralbank. Er schaffte sogar die damalige Vorläuferin zur heutigen FED, also  «The Second Bank oft the United States», kurzerhand ab. 

In etwa 20 Jahren, oder schon früher, wird die Wirkung der uferlosen Aufschuldung zu einer Art Schwarzen Loch kosmischen Formats, dem dann keine nennenswerte Wirtschaftsleistung mehr gegenübersteht (siehe auch die übernächste Chart). 

Weiterhin ist zu erkennen: Als dann 1913 die heutige FED gegründet wurde und bis heute als Privatbank arbeitete, waren die guten Zeiten vorbei. Ab 1913 zeigt die Kurve in ihrer Tendenz steil nach oben. Präsident Kennedy versuchte, dieses private Monopol zu brechen und diese Privatbank in eine staatliche Bank zu verwandeln. Er bezahlte teuer für seinen Versuch. 

Versteht man die geschichtliche Lektion, wird schnell klar, dass eine Rückkehr zu gesunden Verhältnissen ohne Gold und Silber unmöglich ist (siehe Jackson-Zeit), doch vielleicht kommt noch der Erlenkönig mit Kron und Schweif und singt: «Mein Sohn, es war ein Nullzinsstreif». 

Die Yellen, sie reitet geschwind, sie hält in den Armen das zinslose Kind, erreichet die Wall Street mit Mühe und Not, in Ihren Armen der Dollar war tot. 

Der Nullzins und das kostenlose Geld erzeugen – ausser immer neuen Schulden – riesige Fehlinvestitionen. Es wird in spekulative, hoch riskante Anlagen investiert, in die in normalen Zeiten kein Mensch investiert hätte. In der Produktion und vom Zins kann nichts mehr verdient werden, also bleibt nur noch der verzweifelte, und am Ende tödliche Gang ins Finanzkasino, wo es schon lange nur noch gebrochene Versprechen auf Wetten, viel viel Papier und keine realen «Werte» mehr gibt. 

Von der Öffentlichkeit gehaltene US-Bundes-Schulden:

Kleiner Trick und grosse Täuschung 

Von der «Öffentlichkeit gehaltene Schulden» schliessen im Zählerwerk der Statistik alle Bundesschulden, die von staatlichen Stellen wie  Social Security, Pensionsfonds, Trusts für Überlebende, Krüppel, Behinderte ,ausgemusterte Soldaten, und weitere soziale Wohltaten in den Büchern gehalten werden,  n i c h t  ein. Extrem teuer sind Medicaid und Medicare. Sie alle, gleich welche Kategorie, werden  n i c h t  zu den Schulden hinzu gezählt. 

Das ist ein übler statistischer Trick. Es gibt Schätzungen, die diese fehlenden, und eines Tages fälligen Summen, auf 95 bis 100 Milliarden $ beziffern. Die wahre Verschuldung der USA liegt also nicht bei verzinslichen 20, sondern bei unverzinslichen ca. 100 Milliarden $. Diese Summen müssen irgendwie, irgendwann aufgebracht werden; buchtechnische Tricks hin oder her. 

Jeder Beamte, Rentner, Pfandbriefhalter, Soldat, Polizist, Krüppel oder Arbeitslose, ja sogar Politiker, will »sein Geld» und dies schnell und zuverlässig. Die dann folgenden Zeiten, wo jeder nur noch Rechte aber niemand mehr Pflichten hat, dürften jedoch schnell, und in höchst unangenehmer Weise vorübergehen. 

Kein Politiker oder Präsident aber würde es wagen, an diesem goldenen Kalb der «Volksbeglückung auf Pump» auch nur rein paar Gramm oder Cents anzutasten, wenn ihm sein Leben lieb ist. Das resultierende Schmerzgeheul und Wutgebrüll wäre bis Grönland zu hören. Aber die geldspeiende FED könnte ja im Notfall sogar mit Trillionen $ oder mehr aushelfen. Wurde früher mit Millionen gezählt, so sind es heute Billionen. Alle Empfänger werden die ihnen zustehenden Beträge auf den Cent und Datum genau erhalten, nur leider haben sich die Preise wegen der gewaltigen Geldmengenvermehrung bis dahin verdrei- oder vervierfacht, oder noch schlimmer: Knappheiten und Lieferengpässe treten auf. 

Ignoriert man diesen Griff in die Trickkiste, und kehrt zur rauhen Wirklichkeit zurück, offenbart sich diese zunächst im folgendem Chart graphisch, und später dann ihm Leben in gefährlicher Realität. 

Also die Schulden im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung sagen aus: «Was habe ich an Schulden, und was kann ich den kommenden Verpflichtungen durch wirtschaftliche Eigenleistungen jeweils entgegensetzen? Da liegen wir schon 2020 bei über 100 %. Was dann noch wirtschaftlich erzeugt wird, fressen die Schulden und Zinsen einfach auf. Bis zu dieser Sollbruchstelle bleiben uns nur noch wenige Jahre. 

Vielleicht wäre diese kurze Zeitspanne dringend notwendig, um sich auf das Unabänderliche einzustellen, sollte man sich nicht rechtzeitig in den Kreis ihrer Untertanen einreihen? Und dies, bevor die «guten alten Jackson-Zeiten», erzwungen durch die Naturgesetze, wieder zurückkehren? Wann waren Wirtschaft und Finanzen gesund und in Ordnung? 

Als King Gold und Queen Silber herrschten. 

Sollte man sich nicht rechtzeitig in den Kreis ihrer Untertanen einreihen? Und dies, bevor die «guten alten Jackson-Zeiten», erzwungen durch die Naturgesetze, wieder zurückkehren? 

Hildegard von Bingen hätte ihren seherischen Weitblick heute etwas modernisiert und ihren zentralen Ratschlag zum Gesundwerden heute leicht abgewandelt. «Willst du eine Wirtschaft gesund, so gib ihr eine Silberkatze und einen goldenen Hund». Diese berühmte Heilige verfügte über die Gaben der Prophetie und wunderbarer Heilkraft. Vielleicht sollte man auf sie hören! 

Wann endlich besteht das so überschlaue Berlin auf die Rückführung des deutschen Staatsgoldes? Völlig andere Arten von Rückführungen gibt es bereits, zumindest im Ansatz. 

Von der Öffentlichkeit gehaltene Bundes-Schulden gegenüber der wirtschaftlichen US-Leistungskraft:

Im vorstehenden Chart  sind alle Schulden, und nicht nur die Verzinslichen wie im ersten Chart, mit einbegriffen, sondern  a l l e  morgen und übermorgen fälligen staatlichen Verpflichtungen. Hier werden Äpfel zu Äpfeln und nicht zu Birnen addiert. Wieder war die Periode, als Gold und Silber unter Jackson regierten, buchstäblich «die Goldene». Der grossartige, so abschreckend wirkungsvolle Doppel-Leitspruch der modernen Finanzeliten «Schulden spielen keine Rolle, wir schulden es uns selbst», dürfte dann durch die Naturgesetze in brutalster Weise widerlegt werden. Alle Schulden werden IMMER bezahlt, durch irgendjemanden oder durch irgendetwas, sie bleiben nicht einfach spurlos im Raum stehen, wie ein vergehender Lufthauch. Kann ein Schuldner nicht bezahlen, dann zahlt der Gläubige durch seinen Verlust, oder irgendeine dritte Partei, wie der Steuerzahler, oder eine Versicherung oder ein Gönner. Die gegenteilige Behauptung entspräche der Beteuerung, dass ein fallengelassener Stein immer nach oben fliegt. Die Steigerung des Kurvenverlaufs von 30 % im Jahre 1980 auf 100 % im Jahre 2012 sollte als Warnung dienen. 

Sollten sich die Edelmetalle im gleichen Maße ausgleichend verteuern, würde Silber bei etwa 60 bis 70 $ die Unze und Gold bei fast 4000 $ je Feinunze stehen. Bis 2020 wäre jedoch eine weitere Verdoppelung der Preise immerhin denkbar, sehen Sie nur genau auf den Chart. 

Können die Wall Street Päpste die Preise für immer drücken? Das hängt davon ab ob und wann die Anleger nur noch physisches Gold und Silber, genau wie die Inder und Chinesen, nachfragen und das beliebig vermehrbare Papiergold und Papiersilber angewidert zurückweisen. Solches findet dann nur noch auf längst verlassenen Wall Street Toiletten Verwendung. 

Dieser Wechsel der Paradigmen im Kaufverhalten hängt vom Vertrauen in den »Wert von bedrucktem Papier» ab. Was ist einem Bauherrn, der die Wahl hat, lieber? 70 Papierkopien einer Baugenehmigung oder 70 volle Lastwagen voller Steine, Holzbalken und Zementblöcke? Wir alle bauen am Haus unserer Zukunft. Lasset uns die richtige Wahl treffen! Daher: Lasset die Ünzlein zu uns kommen und wehret ihnen nicht, denn ihrer ist das Reich des Zukunftsgottes! 

Reale Schulden zur realen US- Wirtschaftsleistung:



Vergebliche Hoffnung?

Hoffentlich denken diejenigen, die die nächste Schuldenerhöhung für den 15. März beschliessen, mit einem Blick auf unsere Charts, bewusst verantwortungsvoll – was jedoch stark unwahrscheinlich ist.

Es gilt, was noch jeden verdorben hat: «Zu lange zu gut»! 

«Lange» aber geht es dann nicht mehr und «gut» schon gar nicht. 

Geschätzte Leser, wenn Sie mehr zu dieser Thematik mit besonderer Berücksichtigung von Edelmetallen wissen wollen, vertiefen Sie sich in mein neuestes Buch „GOLD SILBER! JETZT“, erschienen im Osiris Verlag, Alte Passauer Str. 28, D-942894 Schönberg, oder Bestellung via Email: info(at)oririsbuch.de oder per Telefon: 08554 942894. Herrn Gerschitz von eben diesem Verlag, wie auch meiner Frau, ein grosses Dankeschön für die organisatorischen Hilfen.

Mit freundlichen Grüssen,

Hans J. Bocker

© Prof. Hans-Jürgen Bocker
www.profbocker.ch 

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