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Von Prof. Dr. Hans J. Bocker

Je höher die Inflationsrate, umso schneller schrumpft die Last der Schuldner, ganz besonders der grossen unter ihnen, allen voran die Staaten bzw. Regierungen, die Grosskonzerne, die verschuldeten Banken und natürlich die Zentralbanken. 

So jedenfalls lautet die Theorie, denn es wird mit immer wertloserem Geld zurückgezahlt. Jeder Gläubiger erhält genau die Summe, wie sie im Vertrag festgehalten wurde, nur haben diese Rückzahlungen an «Wert», sprich Kaufkraft, eingebüsst. Man sieht dies den zurückgezahlten Scheinen oder Digitalgeldbeträgen zwar nicht an einer veränderten Druckfarbe oder einem kleinerem Schrifttyp an, spürt es aber im Supermarkt oder Einzelhandelsgeschäft, ganz allgemein in der Lebenshaltung. 

Grossbanken und Regierungen aber gehen nicht zu Supermärkten, wälzen aber ihre Verluste auf ihre Kunden, Bürger oder Steuerzahler ab, die von Jahr zu Jahr rasch verarmen. Ganz besonders schnell in Zeiten der Hyperinflation. In Deutschland stiegen die Preise in der Zeit um 1923 dramatisch, eine Briefmarke und ein Frühstücksei verteuerten sich beide von 3 Pfennigen auf 10 Milliarden Mark.

Gerettet wurden damals nur diejenigen, die nachgefragte nützliche Sachwerte und natürlich Gold und Silber besassen. 

Brasilien und insbesondere Venezuela durchlaufen gegenwärtig ähnliche Phasen der raschen Verarmung. Was Wunder, dass den unsichtbaren Regierungen, allen voran den Zentralbanken, so viel daran liegt, die Inflationsraten unbedingt zu steigern («Wir müssen unbedingt 2 % Inflation erreichen!»), da dies eine Verlängerung ihrer Herrschaft erlaubt und einen Volksaufstand verhindert. 

Die sich aus der Verschuldung ergebenden Verpflichtungen müssen also unbedingt für die Finanzeliten und die unter Druck stehenden Regierungen gemindert werden. Gibt es denn überhaupt Schulden? Die Zahlenangaben für die Weltschulden schwanken in ihren Angaben zwischen 250 und 900 Billionen $, je nachdem, ob und wieweit man die Derivate herein- oder herausrechnet, und inwieweit man zwischen verzinslichen Schulden und allgemeinen unverzinslichen Verpflichtungen der Regierungen unterscheidet. In den USA beläuft sich erste Gruppe auf beinahe 21 Billionen $, während die Zweite bei ca. 80 Billionen $ angekommen ist. Auf jeden Fall hat der Lavaberg der Schulden ein historisches Hoch erreicht, und er wächst noch immer.  
 
Und wie steht es mit dem Verschuldungsgrad? Also der Relation zwischen Schulden und Wirtschaftsleitustung pro Jahr, die etwas über die Fähigkeit der Schuldenrückzahlung aussagt. Diese Zahl betrug  2007, für die Welt als Ganzes gesehen, noch 149 %, kletterte aber bis heute auf bedenkliche 327 %. 

Die Staatsschulden der Schwellenländer haben sich im abgelaufenen Jahrzehnt etwas mehr als verdoppelt. Die Emissionen von Schuldtiteln, die seit der Finanzkrise 2008 von der Masse der Anleger auffälligerweise gemieden wurden, beschleunigten sich allein im ersten Halbjahr 2017 in geradezu erstaunlicher Weise. Besonders die Titel von Banken führten den neuen Tanz oder Reigen ums grosse Schuldenkalb an. Das Ganze begleitet von einer Flucht in Kryptowährungen, insbesondere in Bitcoin, die genau wie Papierwährungen durch nichts Reales gedeckt sind. In Schweden prüft die Riksbank gerade die Schaffung und den Einsatz der «E-Krone» (Kryptowährung der Zentralbank für Privatkunden). 

In Deutschland schwankten die Inflationszahlen in den letzten 10 Jahren im Bereich von 2 %, mit geringen Abweichungen von diesem Mittelwert. Den von Finanzeliten angestrebte Zielwert von 2 % gelang es trotz massiver Gelddruckerei nicht dauerhaft zu überschreiten. In anderen Ländern, wie beispielsweise in Südafrika, schritten die Inflationszahlen nicht jährlich um etwa 2 %, sondern in grösseren Jahressprüngen im Bereich, je nach Jahr, zwischen 4 % und 6 % vorwärts. Entsprechend heftig reagierten auch die Goldpreissprünge in der Landeswährung. 

Ich erinnere mich, dank lokalem Eigenkauf, an den Ausgabetag des Krügerrands in Pretoria, welches am Eröffungstag 27 Rand kostete, und inzwischen schon bald in den Bereich von 20 000 Rand vordringen wird – eine Steigerung, von der man im Bereich der Dollar- und Eurozone nicht einmal zu träumen wagt (genauer: n o c h  nicht!), aber was nicht ist, oder war, kann ja noch werden. 

Der allmächtigen FED in Amerika steht eine harte Konfrontation mit wirtschaftspolitischen Realitäten ebenfalls noch bevor. Trotz aller Preisdrückungsmanipulationen wird der Unzenpreis für Gold, und ganz besonders aber für das fast vergessene Silber, seine heutigen Preisspannen in naher Zukunft ruckartig verlassen. Abgesehen von einem möglichen Krieg im asiatischen Raum oder in Nahost wird eine Ereigniskette die Preise in Bewegung setzen. Was wohl? 

Kein grosses Geheimnis: Das völlige Verkennen der Lafferkurve. Diese Kurve ist das Kernstück des Neuen Finanz-Testaments, an welches die FED-Führung felsenfest glaubt. Dieses besagt, dass eine reziproke Beziehung zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation bestünde. Fällt die Arbeitslosigkeit, zeigt dies einen Mangel an Arbeitskräften, welcher Lohnsteigerungen über dem Wachstumspotential erzwingt und damit zu Inflation führt; und umgekehrt. Doch leider, leider, sprechen die Realitäten eine andere Sprache als das Lafferkurven-Kapitel im volkswirtschaftlichem Lehrbuch, in dem die Fed-Führung täglich mehrere Male blättert. Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre: Die Zeit, in welcher der Goldpreis auf 852 $ pro Unze explodierte. Es herrschte hohe Arbeitslosigkeit und hohe Inflation. Heute aber haben wir niedrige Arbeitslosigkeit und niedrige Inflation. Die Zinssätze waren damals ein wenig aus dem Ruder gelaufen, je nach Land erhielt man von der Bank auf Einlagen zwischen 14 und 18 % Jahreszins. Persönlich kaufte ich damals in Ontario/Kanada sogenannte Savings Bonds mit 21 % Zins (leider viel zu wenig). 

Beide Ergebnisse oder Zustände von damals und heute sind das genaue Gegenteil, von dem was Laffer sagt, und woran die FED glaubt. Ja was denn nun? 

Als entschuldigende Erklärung führt die FED etwas lahm ins Feld, dass die Kurve eben zurzeit «etwas flach» sei. Mit anderen Worten, es gibt gar keine «Kurve», also nur eine gerade Linie. Diese aber kann kein Kreis oder Kurve sein. Und  warum nicht? Weil ihr eben die Krümmung fehlt. Man bemühe sich ans Grab von Adam Riese und frage diesen in dieser unerklärlichen Situation um Rat. 

Yellen glaubt ausserdem, dass Gelddrucken Inflation und vor allem Wohlstand vollautomatisch erzeuge. Sie hat teilweise Recht, vollautomatisch für die Finanzeliten und mit volllautomatischer Verarmung der verbleibenden 99,5 % der Bevölkerung. Scharf beobachtet, Frau Yellen!  

Aber wo bleibt sie nur, die die Regierungen und anderen hoch verschuldete Einheiten endlich vom Schuldendruck entlastende, so bitter nötige Inflation? Seit 2008 hat die FED fast 4,1 Billionen $ an aus dem nichts geschaffenem Papiergeld ins System gepumpt, doch man vergass drei Fakten:

1) Stimmten die erwarteten Ergebnisse, wie eben gezeigt, nicht mit den Erfahrungen der Vergangenheit überein.  

2) Flossen dies künstlich geschaffenen Summen zu mindestens drei Viertel nicht in die Realwirtschaft, in Form von Krediten und greifbaren Wohlstand schaffende Investitionen, sondern in die Finanzwirtschaft in die Spekulationen, in Aktien, Derivate, Futures, mehrfach gehebelte neue Finanzkonstrukte nebst Super-Zinsswaps und andere, für die noch gar keine offiziellen Wortschöpfungen existieren. Ausserdem in Optionen, Swaps und in Immobilien (oft auf Pump), sowie in kurstreibende Rückkäufe eigener Aktien, nebst hohen Boni (für «Erfolge» auf den Umsatzlisten), die Finanzmanager aller Arten flink abkassierten (meist steuerfrei). Daher blieb die Inflation eine «Finanzwertorientierte» und keine «Sachwertorientierte».

Und 3) vergass man die Umlaufgeschwindigkeit (Zeit zwischen Kreditvergabe und Ausgabe des geliehenen Geldes und deren systemische Wirkungen).

Kleines Gedankenspielchen: Das BIP sei 20 Billionen $ und die maximal erreichbare natürliche Wachstumsrate sei 3 %. Also wäre ein Wachstum von über 600 Milliarden $ (3 % von 20 Billionen $) inflationär, da es das potentielle Wachstum übersteigt. Wenn aber der Kunstgeldzufluss 300 Milliarden $ betrüge und die Umlaufgeschwindigkeit nur 2 wäre, dann wäre ein Wachstum über 600 Milliarden $ inflationär. Wäre aber der zufliessende Gelddruck nur 250 Milliarden $ und die Umlaufgeschwindigkeit 3, dann gäbe es diesmal inflationäres Wachstum ab 750 Milliarden $, da es das natürliche, potentiell mögliche Wachstum übersteigt. Über die gewaltige Erkenntnis, dass erhöhter Zufluss aus der Druckerpresse sogar niedrigere Inflation erzeugen könnte, grübelt man in der FED in schlaflosen Nächten ergebnislos. Die Umlaufgeschwindigkeit stört diese Grübelvorgänge und den «Lafferismus» in ihrer scheinbaren Logik.  

Frage: Wo wäre die Umlaufgeschwindigkeit von Krediten wohl höher? In einer, wie heute, weitgehend stagnierenden Weltwirtschaft, wo ein Unternehmer sich anstrengen muss, um unter grossem Risiko irgendwo 1 % oder 0,5 % an Gewinn herauszuquetschen, oder in der Finanzwirtschaft, wo leicht verdiente Milliarden (und durch den Steuerzahler oder die Zentralbank im  Verlustfalle weitgehend gedeckt) nur so purzeln? Auf die Frage von Experten, warum sich Inflationsraten trotz der endlosen Geldspritzen nicht endlich, wie gewünscht, nach oben bewegen, kam nach einem Achselzucken die  ganz grosse Offenbarung Yellens: «Diese Erscheinung ist fast schon unerklärlich, sie ist aber auf jeden Fall nur vorübergehend». Sieht man sich aber die monatlichen Zahlen des laufenden Jahres an, wird die grosse Theorie von «vorrübergehend» sehr schnell fraglich: Wie «vorübergehend» ist denn in der FED-Terminologie «vorübergehend»?

1) Januar: 1,9%
2) Februar: 1,9%
3) März: 1,6%
4) April: 1,6%
5) Mai: 1,5%
6) Juni: 1,5%
7) Juli: 1,4%
8) August (erwartet): 1,3 %
9) September (erwartet): 1,2 % 

Die auf die Schuldenfundamente angesetzte Inflationsratte nagt einfach viel zu langsam. Die Tendenz der Inflationszahlen zeigt nicht in Richtung des erhabenen Wunsch-Zieles von 2,0 %, sondern im Gegenteil. Sie zeigt nach unten. Der Schuldenturm wächst weiter, die Belastung der Mega-Gläubiger wächst, genau wie die Gefahr eines Finanzcrashes. In Kürze müssen 5 Führungspositionen der FED neu besetzt werden und Trump fungiert als der Entscheidungsträger. Ob seine Wahl irgendetwas an den sich rasch aufbauenden Sachzwängen ändern wird, darf bezweifelt werden. 

Im Ausland werden diese Entwicklungen mit Misstrauen betrachtet. China verkauft US-Staatsanleihen auf Nettobasis. In russischen Häfen werden von Schiffen keine Dollars mehr entgegen genommen. Venezuela und Katar wollen keine Dollars mehr. Brasilien nimmt sie nur noch wiederwillig. Russland und Saudi Arabien tauschen Dollars heimlich in Shanghai in Gold um.

Sogar die im Finanzsystem wie die Spinne im Netz sitzende BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) spricht von einer «Verschuldungsfalle» und warnt vor einer «Überhitzung des globalen Kredit- und Finanzsystems». Doch die Finanzmärkte jubeln weiterhin in Festlaune und die Börsen melden täglich neue Höchststände. In Deutschland brummt die Konjunktur wie ein alter Schiffsdiesel auf Hochtouren, den die braven Grünen vergassen zu entsorgen. Die Flut des Billiggeldes deckt alle Bedenken unter der Bettdecke zu. Mangelt es irgendwo an Geld? Die nächste willige Sparkasse ist doch gleich um die Ecke. 

Treibstoffe und Heizungskosten wurden ein wenig teurer, aber da hilft der Nullzinskredit. Und in den grossen Städten Amerikas und Europas kann sich ein Normalverdiener ein Haus, ganz gleich zu welchem Zinssatz, schon lange nicht mehr leisten. Aber wer braucht denn schon ein Haus? Sollten grösseren Menschenmengen ein paar tausend Wohnungen oder Häuser fehlen, springt der Staat, zumindest in Deutschland, sofort ein; und dies auch noch meist kostenlos für die künftigen Bewohner.   

Die jetzt mit 3 Handies und 5 Laptops pro Person ausgerüstete «Generation Nullzins» glaubt im Paradies zu leben. Das befreiende Gefühl, sich um immer höhere Schulden keine Sorgen vor dem späteren Zinsdruck, oder gar um lächerliche Abzahlungen, machen zu müssen, kommt den Nirvana bedenklich nahe. Gäbe es je ein Problem, spränge Vater Staat sofort ein, und die Wunderpolitikerin im ewigen Hosenanzug dürfte maximal noch 40 Jahre als Hohepriesterin der Volks-Beglückung im Amt bleiben. Dafür verschwindet das üble Trio Putin, Trump und der stolze Gockel in Nordkorea, alle zusammen spätestens am 3. Advent. Und Aldi eröffnet 30 000 neue Filialen in China und weitere 70 000 in Indien. Es werden 100 000 neue deutsche Geschäftsstellenleiter gesucht, was das Arbeitslosenproblem in Deutschland auf Jahre hinaus löst. Und bald schon kein Bargeld mehr! Wie könnte das irdische Glück noch grösser sein?

Und nur ein kleiner Schatten fällt in diesen blühenden Paradiesgarten. Yellen, oder ihr Nachfolger, möchte die Bilanz der FED, die fast 5 Billionen an Schundpapieren enthält, ab Oktober eimerweise abschöpfen. Dies sollte die Zinsen etwas anheben, was den Grossbanken hilft, denn die Bankprofite steigen mit höheren Zinsen. Ginge dieses bescheidene Experiment am Ende schief und die längst erwartete Rezession klopfte an die Türen der FED, beunruhigen sich die alles beherrschenden Finanzmärkte noch lange nicht. Man weiss, dass dann die Geldpressen sofort wieder anlaufen, genau wie in den schlechten alten Zeiten und ausserdem stünde anderswo Hilfe bereit: Andere Zentralbanken, wie die BoJ (Bank of Japan) mit ihren Abenomics oder die EZB unter dem allwissenden Draghi an der Spitze, halten die Geldschleusen weit offen. Und drittens gibt es noch den fast schon göttlichen IWF. Der Internationale Währungs-Fond wird nicht müde, die neue Weltwährung, die SDRs (Special Drawing Rights), anzupreisen, die den Dollar als Weltleitwährung ersetzen soll. Und versagt auch dieses, könnten die USA ihr vorhandenes oder nicht vorhandenes Gold zu heutigen Phantompreisen ins Spiel bringen. Russland, China und vor allem Indien könnten zusammen etwa über 60 000 Tonnen Gold (etwa ein Viertel des Weltgoldes, falls die Schätzungen korrekt sind) verfügen, das meiste davon in privater Hand. Diese drei Länder hätten also im Falle der Einführung einer Weltwährung mit Gold-Komponente, falls es je dazu käme, ein mächtiges Wort mitzureden. Silber würde in einem solchen Szenario automatisch mit nach oben gezogen. Die Chancen dieses unentbehrlichen Industriemetalls für eine Spitzenperformance sind aus einer Vielzahl von Gründen deutlich grösser als die von Gold. 

Vielleicht hat man an der Vorstandstür des kosmischen Hauses der Macht – genannt Goldman Sachs – das goldgeprägte Schild an der Eingangstür des Chefzimmers, welches bisher mit der Aufschrift  «Wir tun das Werk Gottes» den Besuchern entgegenleuchtete, durch eine neue Tafel mit der dringlichen Aufforderung «Oh Ratte der Inflation, bitte nage etwas schneller, auf dass wir vom Übel der Folgen der Verschuldung langsam aber sicher befreit werden». Man darf also in Kreisen der Hochfinanz wieder neue Hoffnung schöpfen. Für das einfache Volk aber wird gelten: «Gottes Inflationsratten nagen hoffentlich weiterhin sicher, aber dafür möglichst langsam». 

Die Eindeckung mit dem spottbilligen Silber wird für die bisher finanziell vom grossen globalen Finanz-Gespann völlig abgehängte Gruppe der oben genannten 99,5 % der Menschen immer dringlicher! Eine Grundregel aber bleibt fest im Zentrum wie aus Granit gemeisselt bestehen, und zwar mit oder ohne FED; EZB oder BOJ: Je höher die Inflation, umso grösser das Glück der regierenden Hochfinanz, und umso stärker die aufgestaute Volkswut! 

Besorgen Sie sich aureichende Mengen von Silber-Badesalz für die anstehende Heilungsphase des gesamten kranken Systems. Die Produktionsraten des weissen Metalles gehen seit Jahren langsam aber stetig zurück. Die Kosten lohnen neue Investitionen nicht, und die Unzenpreise sind lachhaft niedrig! 

Geschätzte Leser, wenn Sie mehr zu dieser Thematik mit besonderer Berücksichtigung von Edelmetallen wissen wollen, vertiefen Sie sich in mein neuestes Buch „GOLD SILBER! JETZT“, erschienen im Osiris Verlag, Alte Passauer Str. 28, D-942894 Schönberg, oder Bestellung via Email: info(at)osirisbuch.de oder per Telefon: 08554 942894. Herrn Gerschitz von eben diesem Verlag, wie auch meiner Frau, ein grosses Dankeschön für die organisatorischen Hilfen. 

Mit freundlichen Grüssen,

Hans J. Bocker

© Prof. Hans-Jürgen Bocker
www.profbocker.ch


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