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Mike Harcourt, ehemaliger Ministerpräsident von BC, sagt, dass die Regierung die passende Lösung parat hat: Die Marihuanaversorgung - ob für medizinische Zwecke oder den Freizeitkonsum - sollte von den lizensierten Produzenten geleistet werden.

Vancouver - 29. September 2016 - Die kanadische Tageszeitung Globe and Mail berichtete vor Kurzem, dass Health Canada bereits vor einem Jahr von den gefährlichen Chemikalien wusste, die in Marihuana aus Ausgabestellen in Vancouver, den sog. Dispensaries, gefunden wurden, jedoch keine Maßnahmen ergriff. Dies unterstreicht die Notwendigkeit des Aufbaus einer sicheren Versorgung, bevor der Freizeitkonsum von Marihuana legalisiert wird, sagte Mike Harcourt, ehemaliger Ministerpräsident von BC heute.

Herr Harcourt, Chairman von True Leaf Medicine International Ltd., einem Unternehmen aus BC, das einen Antrag auf Lizenzierung als kanadischer Marihuanaproduzent im Rahmen derAccess to Cannabis for Medical Purposes Regulations (ACMPR) gestellt hat, sagte, dass die Tatsache, dass die Regierung nicht auf Informationen reagierte, denen zufolge das in Ausgabestellen verkaufte Marihuana Pestizide und Herbizide, deren Nutzung beschränkt ist, enthält, zeigt, dass die aktuelle chaotische Situation rund um den Gebrauch von Marihuana schwerwiegende Folgen für Verbraucher haben kann.

"Dies ist besonders bedauerlich", sagt er, "da sich eine sichere Versorgungsquelle direkt unter ihrer Nase befindet."

Herrn Harcourt zufolge sind die 33 lizensierten Produzenten, die das umfassende siebenphasige Zulassungsverfahren zur Produktion und dem Vertrieb von medizinischem Marihuana hinter sich haben, und die weiteren 416 Unternehmen (einschließlich True Leaf), die diesen rigorosen Prozess - Auswahlprüfung, Sicherheitsfreigabe, Überprüfung, Erstinspektion vor Lizensierung und schließlich Lizensierung - gegenwärtig durchlaufen, die Lösung.

Herr Harcourt ist der Auffassung, dass den Verbrauchern die sichere Versorgung über zugelassene Vertriebskanäle gewährleistet werden kann, wenn die Marihuanaversorgung sowohl für medizinische Zwecke als auch für den Freizeitkonsum über diese lizensierten, haftbaren Produzenten erfolgt. Die Ausgabestellen müssten ihr Produktangebot demnach auch von lizensierten Unternehmen erwerben, womit der Verkauf von kontaminierten Erzeugnissen verhindert werden würde.

In einem Schreiben vom 17. August 2016 mit dem Titel True Leaf empfiehlt die Verwendung des bestehenden Versorgungs- und Vertriebssystems im Rahmen der Legalisierung von Marihuana an Anne McLellan, die ehemalige stellvertretende Premierministerin, die den Vorsitz der Arbeitsgruppe hat, die die Regierung bei der Umsetzung der Legalisierung und der Gestaltung eines Regelungsrahmens für ein neues Marihuanavertriebssystem beraten wird, skizzierte Herr Harcourt seinen Vorschlag.

Herr Harcourt ersucht nun ein Treffen mit Frau McLellan und Justizministerin Jody Wilson-Raybould, um den Vorschlag von True Leaf weiter zu erörtern. Eine Antwort steht noch aus.

Herr Harcourt betonte, dass die Regierung jetzt handeln müsse, um die Überprüfung von Antragstellern voranzutreiben, so dass sie für die erwartete Nachfragesteigerung nach der Legalisierung des Freizeitkonsums von Marihuana bereit sei. "Viele dieser mehr als 400 Unternehmen sind bereit und in der Lage, jetzt bereits eine sichere Versorgung zu gewährleisten", sagte er.

Patienten, die Marihuana medizinisch verwenden, sind häufig von den Dispensaries abhängig - obwohl diese von der Bundesregierung als gesetzeswidrig erachtet werden -, da der Bezug von Marihuana über die gesetzlich zugelassenen Ausgabestellen schwierig und frustrierend sein kann.

Das Versorgungsproblem wird sich nur noch verschärfen, sobald der Freizeitkonsum von Marihuana legalisiert wird, was bereits im Herbst 2017 der Fall sein könnte. Die Bundesregierung hat die Einführung einer entsprechenden Gesetzgebung für das Frühjahr 2017 zugesagt.

Über True Leaf:

True Leaf Medicine International Ltd. drängt über seine hundertprozentige Tochter True Leaf Pet mit einem Sortiment an Kausnacks und Nahrungsergänzungsmitteln auf Hanfbasis auf den globalen 104,9-Milliarden-Dollar-Heimtiermarkt. Diese Produkte werden in Kanada und den USA über Vertriebskanäle für Naturheilkunde und Tiermedizin vertrieben. Darüber hinaus hat das Unternehmen über seine andere hundertprozentige Tochter True Leaf Medicine bei der kanadischen Gesundheitsbehörde Health Canada einen Antrag auf Lizenzierung als kanadischer Marihuanaproduzent im Rahmen der Marihuana for Medicinal Purposes Regulations gestellt. Das Unternehmen hat die erste und zweite Stufe des Selektionsverfahrens von Health Canada erfolgreich durchlaufen und wartet nun auf die Sicherheitsbescheinigung und Erteilung einer sog. "Pre-License Inspection"-Genehmigung.

Über Mike Harcourt:

Mike Harcourt ist ehemaliger Ministerpräsident von British Columbia und ehemaliger Bürgermeister von Vancouver. Aktuell ist er Chairman von True Leaf Medicine International Ltd. und Vorsitzender des UBC Regional Sustainability Council. Er wurde vom Premierminister in den National Round Table on the Environment and the Economy bestellt und vom Bund als BC Treaty Commissioner eingesetzt. Er hatte den Vorsitz im Prime Minister´s Advisory Committee for Cities and Communities. 2012 wurde er mit dem Order of Canada ausgezeichnet.

Für ein Interview mit Mike Harcourt, kontaktieren Sie bitte:

Paul Sullivan
BreakThrough Communications
Büro: 604-685-4742
Mobil: 604-603-7358
p.sullivan@breakthroughpr.com

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

Quelle: http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/bericht-ueber-marihuanaausgabestellen-macht-den-bedarf-fuer-eine-sichere-versorgung-deutlich/?newsID=963869 

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Unternehmensdetails
Name: True Leaf Medicine International Ltd.
Kanada Symbol: MJ
Deutschland Symbol / WKN: TLA / A14NM1
Aktien im Markt: 53.263.203
Telefon: +1 778-389-9933
Email:kevin@trueleaf.com
Web: www.trueleaf.com
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