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Das Blatt hat sich gewendet für eines der grössten nicht-entwickelten Gold-Lagerstätten in Quebec

Sean Roosen von Osisko Mining (heute Osisko Gold Royalties) war im Oktober 2004 der Einzige mit Mut, die historische Canadian Malartic Mine (“Malartic”) vom Insolvenzverwalter der der McWatters Mining zu kaufen. Ein Jahr zuvor verkaufte es Barrick an McWatters – ohne auf dem Grundstück irgendwelche Arbeiten seit der Übernahme von Lac Minerals 1994 durchgeführt zu haben.

Roosen wettete, dass niemand für etwas bieten würde, von dem angenommen wurde, ein vollständig ausgebeutetes “Brownfield”-Projekt zu sein, möglicherweise mit Belastungen und Verbindlichkeiten. Doch er gewann den Zock seines Lebens und zahlte nur $80.000 für die Akquisition. Zu diesem Zeitpunkt hatte Osisko mit insgesamt 3 Vollzeitbeschäftigten eine Marktkapitalisierung von weniger als $5 Mio. und handelte in Kanada bei etwa $0,20.

Nur 7 Jahre nach der Akquisition und nach 750.000 m an Bohrungen, Abschluss einer positiven Machbarkeitsstudie im Dezember 2008, Regierungsgenehmigung im August 2009 und der erfolgreichen Finanzierung des $1 Mrd. Projekts, war der Bau vom Canadian Malartic Tagebaumine (“open-pit”) fertiggestellt und die Produktion begann.

Die 2008-Machbarkeitsstudie kalkulierte 6,3 Mio. Unzen (“uz”) Gold (183 Mio t @ 1,07 g/t; 0.36 g/t Cutoff) und Kapitalaufwendungen (“CAPEX”) i.H.v. $789 Mio. ($146/uz) und Betriebskosten (“OPEX”) i.H.v. $319/uz bei einem 29% IRR. Die 2011-Reservenschätzung wandte einen niedrigeren Cutoff-Gehalt (0,30-0,32 g/t) an und leitete 10,7 Mio. Unzen Gold ab (344 Mio. t @ 0,97 g/t).

Die kommerzielle Produktion bei 60% Kapazität wurde im Mai 2011 erreicht und bis 2012 wurde zur Vollauslastung (60.000 t/Tag) expandiert, wodurch eine Jahresproduktion von bis zu 750.000 Unzen Gold ermöglicht wurde. Die Mine goss ihre 2 millionste Goldunze im September 2015 und ist aktuell Kanadas grösste aktive Goldmine. 2015 förderte der Open-Pit 55.000 t Erz pro Tag, womit die neue Bestmarke von 571.618 Goldunzen erreicht wurde (2016 sollen etwa 560.000 Unzen produziert werden). Die Minenlebenszeit ist bis mindestens 2026 gesichert mit den aktuellen 3,9 Mio. Unzen Gold in den Reservenkategorien “proven” und “probable” (111 Mio. t @ 1,08 g/t).

2014 wurde Osisko mitsamt ihren mehr als 600 Angestellten von Yamana (50%) und Agnico-Eagle (50%) zu $8,15/Aktie in einer $4,3 Mrd. Transaktion übernommen (nach einem Übernahmekampf mit Goldcorp). Insgesamt ermöglichte Osisko seinen Aktionären eine Rendite von 3.975% in nur 10 Jahren bzw. 16.200% seit Dezember 2003).

Vergleichen wir die Canadian Malartic Lagerstätte mit der Douay Lagerstätte von Aurvista, da beide vergleichbare regionale und lokale Eigenschaften haben (gleicher Abitibi Gold Belt, wo insgesamt 200 Mio. Unzen Gold produziert wurde). Strukturelle Muster auf Douay sind ähnlich wie auf Malartic, und zwar sowohl im 100 km, 1 km und 1 cm Maßstab. Sicherlich ist Douay ein früherphasigeres Explorationsprojekt als Malartic im Jahr 2004, doch hat Douay einen bedeutenden strategischen Vorteil: Die hochgradigen Goldadern sind auf Douay noch vorhanden.

Die Malartic Mine begann 1935 mit der Produktion und förderte ununterbrochen bis 1965. Malartic wurde vorwiegend mit Untergrund-Minenmethoden abgebaut. Zu jener Zeit war es die einzige Untergrund-Mine in Quebec, die im grossen Maßstab (“bulk tonnage”) Gold abbaute. Die Förderung zielte primär auf die hochgradigen (>3 g/t) Goldzonen ab, die innerhalb von grossen Flächen mit niedriggradiger Mineralisation vorkamen, und zwar im 9-stöckigem Firstenbau bis in eine Tiefe von 350 m.

Insgesamt wurden 9,9 Mio. t Erz mit einem Durchschnittsgehalt von 3,4 g/t Gold abgetragen, woraus 1,1 Mio. Unzen gegossen wurden. 1964 akquirierte Falconbridge Nickel Ltd. die Malartic Mine, wobei ein Jahr später die Goldproduktion eingestellt und die Gesteinsmühle (“mill”) auf die Verarbeitung von Nickel-Erz aus ihrer Marbridge Mine umgestellt wurde (dieser Betrieb wurde 1968 eingestellt, woraufhin die Malartic Verarbeitungsanlagen ausser Betrieb gesetzt und entfernt wurden.

Zu der Zeit, als Sean Roosen die (Canadian) Malartic Mine 2004 akquirierte, waren die ganzen hochradigen Zonen bereits abgebaut. Was wir also mit Douay haben ist ein Analog zu Malartic, jedoch mit signifkanten Leckerbissen: Die hochgradigen Linsen (“lenses”). Stellen Sie sich einen Schokoladenchip-Muffin vor, an dem es einer geschafft hat, nur die Schokoladenchips herauszupicken und aufzuessen – das ist Malartic (im Jahr 2004). Aurvista besitzt einen noch intakten Muffin mit allen Schokoladenchips.

 

Da Malartic während dem letzten Gold-Bullenmarkt zur Mine entwickelt wurde, und in den letzten 5 Jahren des Bärenmarktes rentabel produzierte, so wird angenommen, dass auch Douay gute Karten hat, in der nächsten Bullenphase zur Mine entwickelt zu werden und möglicherweise höhere Gewinne als Malartic erzielt.

Fazit: Sean Roosen war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatte die Nerven, zu handeln. Als Osisko 2004 die historische Malartic Mine kaufte und bis 2011 in eine rentable Mine entwickelte, befand sich der Goldpreis in einem starken Bullenmarkt. Leider ging Gold genau dann in einen 5-jährigen Bärenmarkt über, als Malartic zu produzieren begann. Allerdings konnte Osisko dadurch erst beweisen, dass niedriggradige Gold-Lagerstätten zu grossflächig abbauende Minen (“bulk tonnage mine”) in Bullenmärkten entwickelt werden können und dass sich die grossen Minengesellschaften einen harten Wettkampf in Jahren wie 2014 liefern, als der Bärenmarkt im vollen Gange war, um derart grosse und rentable Minen einzuheimsen.

Rockstone ist der Meinung, dass Douay zu den sehr wenigen noch vorhandenen (bekannten) Gold-Lagerstätten in Quebec zählt, die sich für einen sog. Superpit eignen (d.h. niedriggradiges Erz, das im grossen Maßstab abgebaut werden kann, zuzüglich hochgradigen Vererzungslinsen). Zuvor gab es die Superpits namens Dome, Kerr, Macassa, Teck-Hughes, McIntyre und Hollinger (zusammen 100 Mio. Unzen Gold), Detour (20 Mio. Unzen), Malartic (15 Mio. Unzen) und Sigma-Lamaque (12 Mio. Unzen).

Aus diesen Gründen antizipiert Rockstone, dass das Douay Projekt das Interesse von Investoren und Senior-Minengesellschaften im Laufe des nächsten Bullenmarktes, der bereits Ende 2015 begonnen haben könnte, verstärkt auf sich ziehen wird. Genau so wie es Sean Roosen bewiesen hat, ist die beste Zeit, das Schnäppchen seines Lebens zu machen, wenn kein anderer Beachtung schenkt und zum Eindruck verleitet wird, dass es sich um ein totes Projekt handelt. Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von $10 Mio. erinnert Aurvista an Osisko im Jahr 2004. Doch wie immer im Leben: Nur diejenigen, die mutig genug sind, gegen den Strom zu schwimmen - damit überhaupt die Chance besteht, an eines der grössten nicht-entwickelten Gold-Lagerstätten heranzukommen –sind dazu bestimmt, grosszügig belohnt zu werden (zu gegebener Zeit).

Die aktuelle NI43-101-konforme Ressourcenschätzung der Douay Lagerstätte beinhaltet 3 Mio. Unzen Gold:

Inferred Ressource:
2,76 Mio. Unzen Gold aus 115 Mio. t @ 0,75 g/t

Measured & Indicated Ressource:
0,24 Mio. Unzen Gold aus 2,7 Mio. t @ 2,76 g/t

 

Das Grundstück wurde ursprünglich von Inco (heute Vale) im Jahr 1976 geclaimt, woraufhin 2 Lagerstätten entdeckt wurden (Douay Main im Jahr 1976 und Douay West im Jahr 1990. Insgesamt wurden 44 Löcher auf Douay West zwischen 1990-1991 gebohrt, mit dem Resultat einer (historischen; nicht konform mit NI43-101; d.h. nicht verlässlich) Ressource der Klassifikation “probable”: 442.465 t @ 9,6 g/t Gold.

2007 aktualisierte Vior Inc. die Ressourcenschätzung unter Anwendung eines Cutoff-Gehalts über 3 g/t: 236.000 t @ 6,08 g/t (measured), 735.000 t @ 5,46 g/t (indicated) und 1,6 Mio. t @ 3,94 g/t (inferred). 2010 wurde ein Ressourcen-Update mitsamt einer PEA für Douay West von ansteigenden Goldpreisen angetrieben: 313.000 t @ 7,75 g/t (measured & indicated) und 267.000 t @ 8,53 g/t (inferred; 4 g/t Cutoff).

Eine Gesamtressource wurde auch für die anderen Lagerstätten auf dem Grundstück geschätzt (bei einem Cutoff von 0,7 g/t: 905.000 t @ 1,7 g/t (measured & indicated) und 43 Mio. t @ 1,29 g/t (inferred).

Kurzum: Die “Schatzkammer” (bzw. “jewel box”, wie es Jean Lafleur von Aurvista zu pflegen sagt) der Douay Gold-Lagerstätte ist noch immer vollständig intakt, da kein historischer Abbau die hochgradigen Lagerstättenteile entfernt hat, womit es ein bilderbuchmäßiges “Grassroot”-Goldprojekt ist (im Kontrast zu einem “Brownfield”-Projekt wie es Malartic 2004 war), wobei auch grosse Flächen bereits fortscgeschritten exploriert wurden. Es ist bemerkenswert, dass auf dem Grundstück während den letzten Jahren recht wenig exploriert wurde und dass es sich um ein Minencamp-grosses Grundstück handelt (287 Claims über 145 km2 bzw. 20 km Streichlänge einer Verwerfung, der produktive Casa Berardi Break südlich und parallel zum Detour Trend).

Innerhalb einer 5 km langen Fläche konnten bis dato 3 Mio. Unzen Gold entdeckt werden. Somit sind 15 km des 20 km langen Trends noch unexploriert.

 

Gruppen wie die Electrum von Thomas Kaplan interessieren sich nur für Gold-Lagerstätten, die mindestens 5 Mio. Unzen in Nord-Amerika vorweisen können. Jedoch gibt es nicht mehr viele >5 Mio. Lagerstätten übrig. Laut Aurvista werden etwa $1,5 Mio. reichen, um weitere 1 Mio. Unzen zu erbohren, wobei mit dem richtigen Budget, in einem Jahr die 5 Mio. Unzenmarke erreicht werden kann. Somit erscheint es nur eine Frage des Geldes zu sein, damit Douay die “magische” 5 Mio. Unzenmarke übersteigt.

Während dem letzten Gold-Bullenmarkt (2000-2011) hat sich der Markt vorwiegend auf die wenig verbleibenden hochgradigen Lagerstätten fokussiert, wie Goldquest und ihr dominikanisches Projekt, während das Malartic Project von Osisko eher eine “Standalone”-Ausnahme war. Während den vergangenen 5 Jahren hat sich das Blatt jedoch hin zu sicheren Minenrechtssprechungen gewendet und Malartic hat bewiesen, dass niedriggradige Gold-Lagerstätten im grossen Abbaumaßstab gigantische Vermögen sogar in Zeiten depressiver Goldpreise schaffen können (2015 Gesamt-Cashkosten: $596 USD/Unze plus $23 CAD/t Minenkosten inkl. Royalties).

Das Douay Projekt ist im Grunde genommen zu 25% ein fortgeschrittenes Explorationsprojekt und zu 75% ein frühes “Grassroot”-Projekt. Nach Aussagen des Unternehmens sollen sich fast alle grossen Minengesellschaften das Grundstück in der Vergangenheit bereits einmal angeschaut haben – und keiner hätte irgendetwas negatives gesagt. Sie hätten alle gesagt, dass - trotz der 3 Mio. Unzen Gold – mehr “Grassroot”-Arbeit notwendig sei. Allerdings war es so, dass sich “Grassroot”-Exploration während den letzten 5 Jahren schlecht finanzieren liess, da das “normale” Junior-Modell (Bohrungen und Veröffentlichung von Bohrergebnisse, damit alsdann Kapital beschafft werden kann) in die Brüche gegangen ist. Osisko hat dieses Modell mit grossem Erfolg einsetzt und ein neuer Gold-Bullenmarkt wird das Blatt sicherlich wieder wenden, vor allem unter der Berücksichtigung, dass Douay zu den sehr wenigen grossen Gold-Lagerstätten zählt, die in sicheren und etablierten Minenrechtssprechungen beheimatet sind.

Vor ein paar Tagen kündigte Aurvista eine $1,1 Mio. Privatplatzierung an, wobei $600.000 aus 10 Mio. nicht-Flowthrough Aktien zu $0,06 und $500.000 Flowthrough Aktien zu $0,08 (beide enthalten 1 ganzen Warrant ausübbar zu $0,10 innerhalb 12 Monaten). Nach Abschluss dieser Finanzierung wird der Start eines Explorationsprogramms erwartet, einschliesslich Kernbohrungen. Während es nur 2-3 Jahre dauern würde, um Douay West in die Produktion zu bringen, so könnten bevorstehende Bohrprogramme >5 Mio. Unzen in den aktuell bekannten Goldzonen ableiten. Warum?

1) Genau wie bei Dome, Malartic und Abitibi genrell: Wenn man mehr bohrt bekommt man auch mehr; 2) Nugget-Effekt von hochgradigen Gängen und Adern (“veins”), Taschen (“pods”) und Linsen (“lenses”) in einer Porphyr-Lagerstätte wie Douay; 3) aktuelle Resource basiert meist auf 200 m Bohrabständen und grössere Abstände könnten Unzen hinzufüge; 4) Nur kaum bis keine Bohrungen in manchen der Zonen mit grossem Potential, wie NW, Main und Adams. Daher ist die Annahme von >5 Mio. Unzen in existierenden/bekannten Zonen eine angemessene Erwartung. Weitere 5 Mio. Unzen könnten auf nahegelegenen Zielstellen entdeckt werden, die noch immer ungetestet sind.

Douay West und Adams  wären schon heute startklar, um in Produktion zu gehen, da sie Ressourcen für mehr als 10 Jahren haben und 35.000 Unzen pro Jahr produzieren könnte (die PEA kalkulierte mit 45.000 Unzen/Jahr). Die PEA vom Dezember 2014 fokussierte sich auf eine Untergrund-Mine mit Gesamt-CAPEX i.H.v. $57 Mio. ($1 Mio. für Infrastruktur-Sanierung; $50 Mio. Untergrund-Entwicklung und erste Abbauschächte; $0,7 Mio. Kontingent; $5 Mio. für Schliessung). Aurvista könnte auch alleine in Produktion gehen, so wie es Osisko auch gemacht hat (Übernahme im 4. Jahr der kommerziellen Produktion), jedoch glaubt Aurvista derzeit, dass es besser wäre, einen (finanzstarken) Partner zu finden. Sollte der Goldbulle jedoch zurückkehren, so könnte sich Aurvista in einer Position wiederfinden, um die nächste Osisko zu werden und Douay selbeständig in die Produktion führt.

Aurvista hat ausgesagt, dass die Annahme von 5 Mio. Unzen in den bekannten Zonen zwar angemessen jedoch irrelevant sei. Denn wenn Aurvista das notwendige Bohrvolumen in den Boden jagen würde, so wäre exzessive Verwässerung die Folge, da die Aktie auf historischen Tiefs notiert. Aus diesen Gründen plant Aurvista, den Anfang von weiteren 5 Mio. Unzen zu finden, da sie dann das Potential besitzt, eine 10 Mio. Unzen Gold-Lagerstätten sein zu können (eine komplett andere Liga als die aktuellen 3 Mio. Unzen). Laut Aurvista kostet dieses Abzielen $1 Mio. Nach Abschluss der laufenden Finanzierung wird von dem bevostehenden Bohrprogramm antizipiert, das Interesse von Investoren und Senior-Minengesellschaften zu wecken, um sich Douay genauer anzuschauen.

Zusammenfassend ist Rockstone der Auffassung, dass es sich bei Douay um eines der unterbewertesten nicht-entwickelten grossen Gold-Lagerstätten in Nord-Amerika handelt, die erstklassige Chancen hat, während der nächsten Gold-Bullenphase zur Mine finanziert zu werden.

 


  

Management & Directors

Jean Lafleur (President, CEO, Director)
Mr. Lafleur is a Professional Geologist with 30 years plus of experience in various capacities within the mineral exploration industry including company project and property evaluations and audits, project planning and execution, supervision and management, and resource estimations. He received his B. Sc. and M. Sc. degrees in Geology from the University of Ottawa, and has been active in mineral exploration, both in Canada and internationally (Africa, Mexico and Ecuador), with a wide range of industry-leading companies, such as Newmont, Falconbridge and Placer Dome. From 1998 to 2003, Mr. Lafleur worked with McWatters Mining Inc., a Quebec-based junior exploration and mining company, and was instrumental in the discovery of new ore reserves for the company’s gold projects in the Val-d’Or and Malartic Mining camps, including developing the bulk gold exploration program at the Canadian Malartic Gold Property which eventually became Osisko’s 10 million ounce Canadian-Malartic Deposit, which exhibits many similarities to the “porphyry” zone at Aurvista’s Douay property.


Click on above image or here to view the video 

Bryan Keeler (CFO, Director)
Bryan Keeler is a Chartered Accountant with over 30 years of operations and corporate office experience with Canadian Cellulose, Noranda Forest and Denison Mines. Bryan has participated with creative financial engineering work in the building of three successful royalty finance companies and most recently hands on building of VERCOR Canada small to middle market Investment Bank with over a Billion dollars in transactions closed and 19 offices worldwide. Since he first teamed up with Gerry McCarvill in 1993, he has acted as CFO in support of Gerry’s various ventures, Repadre Capital Corporation, now IAMGOLD Corp., Reserve Royalty and McCarvill Corp.

Gerry McCarvill (Chairman)
Mr. McCarvill has extensive experience in the origination and execution of global mining and energy, private equity and finance transactions. His career includes more than 30 years in the financial sector holding senior positions with major investment firms including the executive committee of CIBC Wood Gundy. Most recently, Gerry was CEO of McCarvill Corporation, a diversified financial services company, which financed mining and energy companies. He helped establish Repadre Capital Corporation, a mining royalty company, now IAMGOLD (TSX), Desert Sun Mining, acquired by Yamana Gold (NYSE), Consolidated Thompson Iron Mines (TSX) and Metals Royalty Corporation. The combined market capitalizations of these companies is several billion dollars.

Robert Mitchell (Director)
Mr. Mitchell is an experienced corporate director and a member of the Institute of Corporate Directors and has been a member of three Audit Committees, two of which he currently chairs. Mr. Mitchell is a retired partner of Ernst and Young LLP, and has over forty years of financial experience. Mr. Mitchell is well versed in International Financial Reporting Standards and CEO/CFO certification of the effectiveness of disclosure controls and procedures. Mr. Mitchell was until recently a Director, acting Chairman of the Board and Chairman of the Audit Committee of Orvana Minerals Corp., and is currently Director and Chairman of the Audit Committee of Home Capital Group Inc. Mr. Mitchell brings a tremendous amount of experience to both the Board of Directors and the Audit Committee.

Edmund King (Director)
Mr. King has been chairman and CEO of MTHRTY Communications, a social media company, since May 2004. He served as Chairman and Chief Executive Officer of Wood Gundy Ltd. and CIBC Wood Gundy Ltd. from 1988 to 1995. He is a past chairman of the Investment Dealers Association of Canada. He served as chairman of Western International Communications (WIC) from Jun 1994 to January 1998. Mr King also served as Deputy Chairman of Rockwater Capital Corporation from January 2996 to March 31, 2003.

 


  

About Aurvista Gold Corp.

Aurvista Gold Corp. is a junior gold exploration and development company. Aurvista’s only asset is the Douay Gold Project, consisting of 221 wholly owned claims totaling approximately 11,430 hectares.The Douay Project’s North West Zone has 32 designated claims for a total of 1,193 hectares and is in a Joint Venture agreement with SOQUEM. The Douay Project is located along the Casa Berardi Fault part of the Casa Berardi Deformation Zone in northern Quebec. As of 2012, the Douay Gold Project contains a NI 43-101 Mineral Resource of 114,652,000 tonnes at 0.75 g/t gold (2.8 million ounces of gold) in the Inferred category and 2,689,000 tonnes at 2.76 g/t gold (238,400 ounces of gold) in the Indicated category, at a cut-off of 0.3 g/t gold. The Douay West Zone Resources are included in this property wide estimate. The Douay West zone contains a NI 43-101 Mineral Resource of 1,413,000 tonnes at 1.65 g/t gold (74,913 ounces of gold) in the Inferred category and 2,558,000 tonnes at 2.77 g/t gold (227,982 ounces of gold) in the Indicated category, at a cut-off of 0.3 g/t gold. The company recently completed a Preliminary Economic Assessment (“PEA”) of the Douay West Zone. The PEA considers both open pit and underground production options for the advancement of the Project. The study economics show a pre-tax Net Present Value (“NPV”) of $25.0 million at a discount rate of 5% and post-tax NPV(5%) of $16.6 million using an approximate two-year average gold price of US$1,350 per ounce and an exchange rate of 1.00 $C=0.95 US$. The pre-tax and post-tax internal rates of return (“IRR”) for the project are 55% and 40% respectively. The PEA mine plan and economic model include the use of Inferred Mineral Resources which are considered speculative geologically to have any economic considerations applied to them that would enable them to be categorized as Mineral Reserves and there is no certainty that the PEA will be realized.

 


  

“The Canadian Malartic story is an excellent example of how the application of modern empirical ore deposit models to new areas, even using old databases, can achieve success and lead to world class discoveries. Although not a new concept, finding new mines next to old mines requires a “paradigmshift”, not only at the level of preconceived notions of exploration potential, but at the level of what constitutes an economic ore deposit in a given geographic area.

The Canadian Malartic bulk-tonnage deposit was discovered by applying the porphyry gold model to the Malartic area, on the premise that bulk tonnage mining of 1.0 g/t Au ore could be economic in the Abitibi, and by using established data bases to generate the target. Hence, data mining tailored to a new model and simple drill testing of the geological target were the tools that led to the discovery. The deposit did not respond to ground magnetic, electromagnetic nor IP surveys, and is invisible to airborne geophysical surveys, with the possible exception of radiometrics that should in theory give a response on the potassium channel, although this could not be proven at Canadian Malartic due to masking by the tailings ponds.

Since the success of Osisko‟s Canadian Malartic project, which was well known by 2007 and went from discovery to production in a short 6 years, a “paradigm shift” has occurred within the junior exploration community in Canada. Large tonnage, low grade, bulk tonnage gold deposits were previously of little interest to companies exploring the Superior craton... We are therefore witnessing a new era in gold exploration in the Canadian Shield that will undoubtedly lead to new ore deposit models for Archean gold deposits and a renaissance, we hope, of the classic Canadian gold mining camps.” (Robert Wares, P. Geo., Executive Vice-President Exploration and Resource Development of Osisko Mining Corp. and John Burzynski, Vice-President Corporate Development of Osisko Mining Corp., in “The Canadian Malartic Mine, Southern Abitibi Belt, Quebec, Canada: Discovery and Development of an Archean Bulk-Tonnage Gold Deposit”)

“The geophysical interpretation has now shown that the 3 million ounces of gold in Douay’s mineral resources outlined in the 2012 NI 43-101 technical report sits within a 5 km2 segment of a 18 km2 geophysical target area that remains largely untested for gold. This excludes the remaining untested 10 km trend of the Casa Berardi Deformation Zone, as well as the massive sulphide targets. All of the superpit mineralization at the Dome, Canadian-Malartic and Detour Lake deposits, which are located in the Abitibi Gold Belt along with Douay, had extensive historic underground mining which extracted most of the higher grade gold veins and stockworks. Douay has never been mined and contains the higher grade gold lenses surrounded by lower grade gold mineralization in very similar geological environments to the superpit deposits. Douay lacks the extensive exploration at this time to substantiate a larger mineral resource. Aurvista’s 20 km strike length includes the Casa Berardi Deformation Zone, a structure similar to the Porcupine-Destor and Larder Lake-Cadillac Deformation Zones, which hosts numerous gold deposits, such as the Dome, McIntyre and Hollinger mines in the historic triangle or the 25 km long Val-d’Or and Malartic gold deposit trend.” (Jean Lafleur, President, Chief Executive Officer and Director of Aurvista Gold Corp.) 

 


  

Success in junior miners – the Malartic and Eleonore deposits

By Henry Bonner from Sprott Group on April 25, 2014

Steve Todoruk joined Sprott Global Resource Investments Ltd. as an Investment Executive in 2003. He focuses on investing in new discoveries– companies that have identified promising deposits that may prove to be economic. As long as the discovery grows, the company’s share price often grows with it.

When a deposit gets big enough, a major mining company may seek to acquire the company, paying a healthy takeover premium to shareholders. The takeover battle for Osisko, which we talked about yesterday, shows that big mining companies will fight tooth and nail to get their hands on a big new ore body. Goldcorp fought hard with Agnico Eagle and Yamana for control of Osisko’s Malartic gold deposit.

Goldcorp lost the battle, but is garnering lots of attention today for another acquisition – which it made successfully.

Steve says that there are the two key stages in a small mining company where acquisitions like these are most likely. See Steve’s recent note below.

In 2004, a small company called Virginia Gold Mines Inc. discovered the Eleonore gold deposit in Quebec. They successfully drilled and grew the discovery, and found a total of 4 million ounces of gold at high grades. In 2006, Goldcorp paid $420 million to Virginia to acquire this high-quality discovery. Since then, Goldcorp has been busy building this new mine, aiming for initial production in late 2014.

That deadline is coming close. Goldcorp has posted a great educational video walking us through the lengthy process of mine design and construction. I recommend you watch the video to see how a reputable major mining company goes about building a new mine the right way.

This is a happy ending to the gold discovery Virginia Gold Mines Inc. made ten years ago. Assuming all goes as planned, the Eleonore gold mine may provide many years of steady gold production and revenue generation.

The Eleonore deposit and the Osisko battle illustrate two models adopted by major miners to increase annual gold production. With the first method, which was employed at Eleonore, a major takes over a junior once the discovery appears to be large enough, but before any work to construct a mine has commenced. The big miner then designs and executes a mine plan itself to extract the ore.

In the second method, illustrated by the Osisko takeover, a major miner attempts to acquire a deposit after a smaller company has built the mine. By then, the small company has de-risked the project, eliminating any uncertainty of whether the deposit could become an actual mine.

At Osisko’s Malartic mine, Goldcorp waited several years for Osisko to successfully extract ore, and then made a takeover bid for a mine that was already in production. Goldcorp could have tried to take over Osisko several years earlier, for much less money. But for a variety of reasons, they let Osisko build and start production from the Malartic mine before making an offer. Ultimately, Goldcorp was happy to offer more for a less risky asset. This is quite common in almost any business – not just in the mining industry.

Most takeovers occur at one of two important stages in an exploration story, illustrated by the Eleonore and the Osisko development stories. In the first instance, major mining companies may take over a junior once it has delineated a large deposit with good grade. If no takeover occurs, the smaller company will most likely set out to build the mine itself. Expect the junior’s share price to soften up at this stage. At some point during this process, or, as with Osisko, after production has begun, a bigger company may take them over. In the end, if the junior has a high-quality asset, a takeover should occur that rewards shareholders with a healthy premium.

P.S.: Steve recently created an education video on investing in natural resource discoveries. Click here to watch.

Steve Todoruk worked as a field geologist for major and junior mining exploration companies after he graduated with a B. Sc. in Geology from the University of British Columbia, in 1985. Steve joined Sprott Global Resource Investments Ltd. in 2003 as a Senior Investment Executive. To contact Steve, e-mail him at stodoruk@sprottglobal.com or call him at 1.800.477.7853.

This information is for information purposes only and is not intended to be an offer or solicitation for the sale of any financial product or service or a recommendation or determination by Sprott Global Resource Investments Ltd. that any investment strategy is suitable for a specific investor. Investors should seek financial advice regarding the suitability of any investment strategy based on the objectives of the investor, financial situation, investment horizon, and their particular needs. This information is not intended to provide financial, tax, legal, accounting or other professional advice since such advice always requires consideration of individual circumstances. The products discussed herein are not insured by the FDIC or any other governmental agency, are subject to risks, including a possible loss of the principal amount invested. Generally, natural resources investments are more volatile on a daily basis and have higher headline risk than other sectors as they tend to be more sensitive to economic data, political and regulatory events as well as underlying commodity prices. Natural resource investments are influenced by the price of underlying commodities like oil, gas, metals, coal, etc. Please read the disclaimer here.

 


  

Unternehmensdetails

Aurvista Gold Corp.
Suite 612 - 390 Bay Street
Toronto, Ontario M5H 2Y2 Kanada
Telefon: +1 416 682 2674
Email: info@aurvistagold.com
www.aurvistagold.com 

Aktien im Markt: 69.511.617

Kanada Symbol (TSX.V): AVA
Aktueller Kurs: $0,14 CAD (17.05.2016)
Marktkapitalisierung: $10 Mio. CAD

Deutschland Kürzel / WKN (Frankfurt): AV2 / A1JL1Z
Aktueller Kurs: €0,088 EUR (18.05.2016)
Marktkapitalisierung: €6 Mio. EUR

 

Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF (hier), da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen.   

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Name:
Rockstone
20.05.2016 19:55:20
“It’s the inherent inefficiencies of the capital market system that create these opportunities.”

Friday, May 20, 2016 Sprott US Media

http://www.sprottglobal.com/thoughts/articles/“it’s-the-inherent-inefficiencies-of-the-capital-market-system-that-create-these-opportunities”/
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Name: Aurvista Gold Corp.
Kanada Symbol: AVA
Deutschland Symbol / WKN: AV2 / A1JL1Z
Aktien im Markt: 69.511.617
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Email: info@aurvistagold.com
Web: www.aurvistagold.com
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