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Report #4

Heute verkündete das grüne Energie Technologieunternehmen International Wastewater Systems Inc. (“IWS”) einen bedeutenden Vertragsabschluss mit Beijing Ruibaoli Thermal Technology Co. Ltd. (“BRTT”) aus Peking, China.

IWS wird BRTT eine nicht-exklusive Lizenz erteilen, um die patentrechtlich geschützte Wärmerückgewinnungstechnologie von IWS unter den Marken SHARC und PIRANHA in China zu vermarkten und zu verkaufen.

Diese Vereinbarung ist als Lizenzgebühr strukturiert, die BRTT für jede in China verkaufte Einheit an IWS zahlen wird. BRTT schätzt, im ersten Vertragsjahr 1.000 PIRANHA-Einheiten zu veräußern. Bevor die IWS-Produkte in China eingeführt werden, werden BRTT und IWS zusammenarbeiten, um SHARC- und PIRANHA-Demoprojekte für die Kunden von BRTT zu installieren. Der Vertrag verlangt von BRTT, die Qualität aller hergestellten, vermarkteten und verkauften IWS-Produkte zu garantieren, um den globalen Qualitätskontrollstandards von IWS gerecht zu werden.

Herr Qu Yuxiu, Präsident von BRTT, kommentierte in der heutigen Pressemitteilung:

“BRTT erfährt ein dramatisches Wachstum bei der Nachfrage nach thermischen Wärmerückgewinnungsprojekten in China. Die IWS-Technologie, insbesondere PIRANHA, bietet eine schlüsselfertige Wärmerückgewinnungslösung, die bei den meisten kleinen und mittelgrossen Gebäuden eingesetzt werden kann und somit den Markt für diese Systeme signifikant vergrössert.”

Herr Lynn Mueller, CEO von IWS, sagte heute:

“Wir sind begeistert, in den chinesischen Markt mit dem Industrieführer der Region, Beijing Ruibaoli Thermal Technology Co., einzutreten. Unsere Vereinbarung erlaubt es IWS, sich auf die Expertise von BRTT in Bezug auf den Einsatz unserer Technologie in China zu verlassen, während wir die Kontrolle über die Standards und Qualität unserer Produkte kontrollieren und Einnahmen aus allen in China verkauften Einheiten verdienen.”

SHARC (siehe Foto oben) ist ein grosses, individuell angepasstes Wasserheiz- und Klimaanlagensystem mit einer Kapazität zwischen 440 und 880 kW (Quelle), das für distriktgrosse Heiznetzwerke mit mehreren SHARCs erweitert werden kann. SHARC-Installationen sind individuell konzipierte und für industrielle, kommerzielle und >200 Wohneinheiten gebaute Systeme. Daher ist der Preis für ein einziges SHARC-System viel höher als für ein PIRANHA; vor allem auch deswegen, da ein SHARC ingenieurstechnisch vor Ort angepasst wird. Ein PIRANHA-Modul kann in einem Kontainer verschickt und einfach vor Ort ohne grosse Ingenieursarbeiten installiert werden. 

PIRANHA (siehe Foto unten) ist ein kleines, in sich geschlossenes Wasserheizsystem mit einer Kapazität von bis zu 100 kW, das als einfach zu installierendes “Plug & Play”-System für kommerzielle und 50-200 Wohneinheiten entwickelt wurde. 

Das von IWS entwickelte, innovative System zur Wärmerückgewinnung wurde bereits an zahlreichen Orten weltweit eingesetzt. Es fängt das Abwasser aus den Kanälen auf und verwendet eine Wärmepumpentechnologie, um die natürliche Wärme des Abwassers zu verstärken. Diese Technologie bietet eine energiesparende, kosteneffektive und umweltfreundliche Lösung für das Heizen, das Kühlen und die Warmwassererzeugung in gewerblichen, privaten und industriellen Gebäuden.

Während den letzten Jahren hat IWS auf kommerzieller Ebene mit dutzenden von Projekten weltweit bewiesen, dass ihre Technologie die Energiekosten um bis zu 80% reduzieren kann; eine höchst signifikante Zahl, die IWS an die Spitze des globalen CO2-Reduzierungstrends bringt. Während Regierungen weltweit zunehmend einschreiten und nicht nur Unternehmen sondern auch Haushalte per Gesetz, oder Subvention, zwingen, ihren CO2-Austoß zu reduzieren, besitzt IWS eine etablierte Technologie, welche die Welt maßgeblich verbessern kann.

Die heute verkündete Vereinbarung, rund 1.000 PIRANHA-Systeme in China im ersten Jahr zu installieren, markiert nunschon den 4. Grossauftrag für IWS. Im August verkündete IWS, 1.000 PIRANHA-Systeme in Kalifornien zu installieren. Im Oktober gab IWS eine potentielle Pipeline von bis zu 750 SHARC-Systemen in Schottland bekannt, sowie ein Joint Venture in Australien und Neuseeland.

 

1.000 PIRANHA-Systeme für Kalifornien über 5 Jahre

Im August 2016 verkündete IWS ein $80 Mio. CAD Joint Venture mit RENEW Energy Partners LLC, ein sauberer Energie-Entwickler und -Finanzierer aus den USA, der die Kosten für 1.000 PIRANHA-Systeme von IWS finanziert, die in Kalifornien installiert werden. Somit kostet die Installation eines einzigen PIRANHA-Systems im Schnitt etwa $80.000 CAD. Der vorgeschlagene Zeitplan für die Inbetriebnahme von 1.000 PIRANHA-Einheiten in Kalifornien wurde wie folgt geschätzt:

Jahr 1: ca. 50 Systeme = $4 Mio. CAD
Jahr 2: ca. 120 Systeme = $9,6 Mio. CAD
Jahr 3: ca. 240 Systeme = $19,2 Mio. CAD
Jahr 4: ca. 300 Systeme = $24 Mio. CAD
Jahr 5: ca. 300 Systeme = $24 Mio. CAD

 

1.000 PIRANHA-Systeme für China im 1. Jahr

BRTT schätzt, dass im ersten Vertragsjahr etwa 1.000 PIRANHA-Systeme installiert werden, wobei IWS für jede in China verkaufte Einheit eine Lizenzgebühr erhält. Die finalen Vertragsbedingungen werden noch in einem definitiven Vertrag zwischen BRTT und IWS festgelegt.

BRTT ist führend in der Herstellung und Installation von Abwasserwärmetauschsystemen in China, mit einer Bilanz an erfolgreichen Projekten, wie z.B. die Beijing South Train Station (140.000 m2), Beijing Kunlun Hall (100.000 m2) und das Shenyang District Energy System (325.000 m2).

BRTT hat thermische Wärmerückgewinnungsprojekte in 17 chinesischen Provinzen und 20 Städten installiert, die mehr als 325.000 m2 an neuen und modernisierten Immobilienprojekten umfassten. BRTT hat ihre eigene geschützte Technologie für thermische Wärmerückgewinnung entwickelt und neben dem Lizenzvertrag werden beide Unternehmen daran arbeiten, die nächste Generation an thermischer Wärmerückgewinnungstechnologie voranzutreiben. Lizenzgebühren für andere Produkte, die von IWS entwickelt wurden, werden zwischen beiden Unternehmen gesondert vereinbart.

 

Bis zu 750 SHARC-Systeme für Schottland

Im Oktober verkündete IWS eine strategische Allianz mit Scottish Water Horizons Ltd. bzw. dem landesweiten Wasserversorger, der zu 100% im Besitz der schottischen Regierung ist. Diese strategische Allianz wird die ambitionierten CO2-Reduzierungsziele der schottischen Regierung bis 2020 unterstützen. Scottish Water Horizons schätzt, dass bis zu 750 IWS-Systeme bis 2020 installiert werden müssen, damit Schottland ihre CO2-Reduzierungsziele erreicht.

Ein SHARC-System wurde bereits erfolgreich am Borders College in Schottland installiert – zu Kosten von schätzungsweise $1,7 Mio. CAD. Für den Fall, dass 750 solcher Systeme in Schottland während den nächsten 4 Jahren installiert werden, so beläuft sich das Marktpotential für IWS auf $1,3 Mrd. CAD. Diese Zahl beinhaltet keine möglichen Einnahmenbeteilungen und Cashflow-Verteilungen zwischen IWS und Scottish Water aus den Wärme- und Energieverkaufsverträgen, die typisch für solche Projekte sind, die 20 Jahre und länger laufen. Das Projekt am Borders College verfügt ebenfalls über einen Einnahmenbeteiligungsvertrag, mit dem sich IWS einen Anteil an den Einnahmen aus den Energieverkäufen während der gesamten Projektlebenszeit erarbeiten kann.

 

“Durchbruch: USA und China vereinbaren, den Paris Klimavertrag zu ratifizieren”

Vor kurzem im September verkündeten die USA und China – die weltweit grössten Verursachern von Treibhausgasen – die Unterzeichnung des Pariser Klimawandelvertrages. Chinas Präsident Xi Jinping sagte:

“Unsere Antwort auf den Klimawandel stützt sich auf die Zukunft unseres Volkes und dem Wohlergehen der Menschheit.”

US-Präsident Barack Obama sagte:

“Genau wie ich glaube, dass der Paris-Vertrag schliesslich zum Wendepunkt für unseren Planeten wird, so glaube ich, dass die Geschichte die heutigen Bemühungen als ausschlaggebend bewerten wird... Trotz unserer Differenzen in anderen Angelegenheiten hoffen wir, dass unsere Bereitschaft, in dieser Angelegenheit zusammenzuarbeiten, grössere Ambitionen und grössere Handlungen auf der ganzen Welt inspirieren werden.”

 

Investments in Energie-Effizienz

Forbes-Kolumnist Richard Brubaker betonte die Wichtigkeit vom Gebäudesektor, den CO2-Austoß zu reduzieren:

“Tatsächlich verpflichtete man sich im USA-China-Vertrag, dass 50% aller neuen Gebäude bis 2030 grün sein werden. Da ein grosser Anteil des Energieverbrauchs aus Gebäuden und Städten stammt, so wird die Opportunität, den benötigten Energieverbrauch abzuschwächen (oder gar zu reduzieren), von besserer Stadtplanung kommen, sowie besseren Gebäudestandards und Modernisierung von existierenden Gebäuden. Dies ist auch ein Gebiet, wo Technologie-Verkäufe/Transfers nach China stattfinden können!”

 

Warum der Gebäudesektor?

Gebäude verbrauchen fast die Hälfte der gesamten Energie, die in den USA produziert wird.

Laut der US Energy Information Administration (EIA) wird 75% der gesamten Elekrizität, die in den USA produziert wird, für den Betrieb von Gebäuden verwendet.

Gebäude waren 2010 für fast die Hälfte (44,6%) der gesamten CO2-Emissionen in den USA verantwortlich.

Zum Vergleich hatte der Transportsektor nur einen Anteil von 34,3% an den CO2-Emissionen, während die Industrie einen Anteil von nur 21,1% hatte.

Global gesehen sind diese Prozentzahlen noch höher.

 

IWS: Ein globaler Trendsetter

Bei Stichwörtern wie grüne Energie oder grüne Technologien denken die Meisten sofort an Sonnenenergie oder Windkraft. IWS fügt diesen erneuerbaren Energien eine weitere, nachhaltige Energiequelle hinzu, die ebenfalls schier endlose Mengen bietet: Unser aller Abwasser.

Die Rechnung ist so einfach wie bestechend: Das Frischwasser, das in Gebäude gespeist wird, hat im Schnitt eine Temperatur von 7-9°C, und verlässt das Gebäude mit bis zu 20-25°C. Wird diese Temperaturdifferenz durch den Einsatz der patentierten Wärmepumpen von IWS genutzt, können 40-50% des Wärmebedarfs eines Gebäudes gedeckt werden. Dies senkt nicht nur den Verbrauch an primärer Energie, sondern schont auch den Geldbeutel.

Firmengründer und CEO Lynn Mueller rechnet vor:

“Wir sind mit einer Effizienz von 600% in Betrieb, sodass wir für jeden Dollar, den wir für die Rückgewinnung von Wärme aus Abwasser ausgeben, 6 Dollar an Wärmeenergie zurückbekommen.”

Ganz klar repräsentiert China einen der grössten Absatzmärkte mit grossem Umsatzpotential für IWS. Allerdings wird der heute bekanntgegebene Lizenzvertrag für den chinesischen Markt, sowie das im August verkündete Joint Venture für den kalifornischen Markt, die im Oktober verkündete strategische Allianz für den schottischen Markt und dem Joint Venture in Australien und Neuseeland, zunehmend zur Blaupause für andere Unternehmen, Fonds und Organisationen aus dem Bereich erneuerbare Energien, den gleichen Weg einzuschlagen, um die Energiekosten von Wohn- und Geschäftsgebäuden weltweit um bis zu 80% zu senken.

Das Wachstumspotential für die börsengelistete IWS ist immens, da sie eine etablierte Technologie besitzt, welche die Welt zum Besseren verändern kann, da keine andere Methode bekannt ist, die dazu in der Lage wäre, derart viel Energie weltweit recyceln zu können.

 


Das US-Energieministerium gab zu Bedenken: “Jedes Jahr werden in Nord-Amerika 350 Mrd. kWh an Warmwasser in Abwässerkanälen entsorgt.” Was ist der Wert all dieser Energie, die mit Abwasser verschwendet wird? Das ungefähre Erdgasäquivalent von 350 Mrd. kWh ist 1,4 Mrd. MCF bzw. tausend Kubikfuß. Bei einem Erdgaspreis für Wohngebäude i.H.v. $10,53 USD/MCF (in Kalifornien im Mai 2016) werden rund $15 Mrd. USD allein in den USA verschwendet, wohl gemerkt jedes Jahr.


  

Let’s Get HVAC Out of the Sewer: Wastewater thermal extraction technology has come of age

By Jay Egg on November 14, 2016, for ACHRNews.com

Lynn Mueller, founder and CEO of International Wastewater Systems Inc. (IWS), has been involved in wastewater thermal extraction for some time now. Maybe no one else would tackle the effort, but it’s a technology that has come of age. Mueller’s company went public last year, and it continues to expand and garner attention. So much so that IWS’s newly released PIRANHA heat recovery system won the AHR 2016 Green Building Product of the Year Award.

Thanks to a joint venture between International Wastewater Systems Inc. and Renew Energy Partners LLC, California will receive 1,000 PIRANHA thermal heat recovery systems. The PIRANHA is designed to provide the domestic hot water (DHW) needs in 50-100 multifamily housing units.

Exhaust recovery ventilators (ERVs) are designed to save energy in businesses and homes. With an ERV, air exhausted from the building exchanges energy with the makeup air coming back into the building, which helps precool or preheat the makeup air depending on the seasonal conditions. Essentially, the PIRANHA does the same thing with exhaust water, or wastewater, recovering unused energy for other purposes such as DHW, heating, or cooling.

The potential for energy recovery with wastewater is staggering. According to the U.S. Department of Energy (DOE), 350 billion kWh of usable energy goes down the drain each year. This is enough energy to heat 5 billion average-sized homes in the dead of winter for an entire day (24 hours) or heat 69 billion DHW tanks from room temperature to 130°F. This is a remarkably large quantity of energy that is not being recovered.

Even if the temperature is subzero outside, the average temperature of the waste water leaving homes and buildings is around 70°. Our sewer discharge is a combination of drainage from our showers, washing machines, dishwashers, sinks, and toilets.

Many of these sources are warm as they are discharged into the sanitary sewer. Even those not heated, such as the toilet tank, assume room temperature after a few hours inside the conditioned space, carrying valuable Btu down the drain. In Vancouver, British Columbia, Canada, the city built a wastewater energy plant to displace natural gas (NG) heating, and city leaders are convinced that through the use of geothermal heat pumps (GHPs) and some smart strategies, they can meet their goals. A July 26 article on Vox.com examined this large wastewater heat recovery system, and a video interview with Brian Crowe, director of water, sewers, and district energy for the city of Vancouver, also examines the plant (http://goo.gl/xruUOA). Incidentally, Vancouver is Mueller’s hometown.

The PIRANHA thermal heat recovery systems that are going into California represent the entry-level portion of this technology as the units will be primarily used for recovering energy for DHW needs. Another IWS product introduced some years ago is the SHARC, which is compatible with more applications, such as residential, commercial, and district cooling and heating applications. This is the junction at which wastewater heat recovery and air conditioning, heating, and refrigeration professionals become fully engaged. There will soon be buildings and designs crossing our collective desks with these waste energy recovery systems in the design, and they’ll be part of the central HVAC systems.

Primarily, waste energy recovery systems are viewed as, or treated as a source of, energy, like a boiler, and, alternatively, will operate as a heat sink, like a cooling tower. Geothermal heat pumps (GHPs) are the central component of the thermal extraction/rejection portion of energy recovery. GHPs use available energy in liquids between 25° and 110° and are able to absorb and reject heat to and from them. GHPs are thermal energy pumps that concentrate heat energy through the Carnot Cycle and deliver final temperatures from well-below freezing to 140° above for uses such as space conditioning, refrigeration, or domestic hot water.

Of course, these applications are well-suited to be a hybrid of waste energy — as the primary source/sink — and earth-coupled systems. The earth-coupled portion of projects is reduced in both scope and cost by taking advantage of the wastewater thermal energy heat source and sink.

Hydronic systems are amazing because they effectively channel Btu within a pipeline, unlike air-source systems. GHPs make the magic happen by simply managing Btu entrained in liquids to whatever temperature is needed at the time. GHPs are the center of the energy universe for renewable and sustainable energy systems.

In an interview, Mueller shared that this California venture is an example of how his company is able to fast-track market penetration with emissions-reducing technologies and make the installation free to owners. In Mueller’s eyes, this allows owners to sit back and save energy and money.

A recent Green Tech Media headline read, “Vancouver Leapfrogs Energy Efficiency, Adopts Zero-Emissions Building Plan.” Technologies that reduce greenhouse gas (GHG) emissions are in high demand; and wastewater energy recovery has greater potential to reduce on-site GHG emissions and save energy than perhaps any other building technology. Just as ERVs have entered into building codes, wastewater energy recovery is right behind. This is a technology that’s ready to emerge.

 


  

Wastewater: harnessing a forgotten energy powerhouse

By intouch on June 1, 2016, at Institute of Public Works Engineering Australasia

A neglected source of energy is flowing beneath our cities and towns, with the potential to deliver sustainable heating and cooling while slashing energy and water use.

Wastewater is a reliable source of thermal energy, which, unlike energy sources like solar or wind power, is largely independent of external forces. In Melbourne there is enough thermal energy in the wastewater to provide heating/cooling for up to 2000 commercial buildings. Using this resource could help the city take a big step towards its goal of being carbon neutral by 2020.

However, outdated regulations, a siloed industry and the perception of risk have stymied the large-scale rollout of projects.

The case for utilising the untapped potential of wastewater will be presented in August at IPWEA’s Sustainability in Public Works 2016 Conference in Melbourne.

Presenter Nick Meeten, who is a Sustainability Consultant from New Zealand-based Smart Alliances, has more than 20 years’ experience in urban infrastructure, project management and energy recovery solutions. He formerly worked for German-based HUBER as Green Buildings Team Leader.

Around the world, there are close to 500 established systems that recycle the energy from wastewater for heating and/or air conditioning. Meeten says the science is already in on how efficient such systems are.

“Even though that idea may seem to be new and innovative and by association seem quite risky, technically it’s actually very simple,” he explains. “The oldest ones were done back in Switzerland more than 20 years ago.”

“It’s using robust equipment and very sound basic engineering concepts – the risk associated with these projects is very low.”

Research

To support the claims on how efficient the systems are, Meeten points to an American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers (ASHRAE) study, which looked at the benefits of using a geothermal-heat pump (GHP), compared to a variable-refrigerant flow (VRF). While the water source differs, Meeten says the research is still applicable. 

“Wastewater is just another source of water, which has all the same basic characteristics – it’s a bit dirtier, but in terms of its ability to provide heating or cooling, it’s exactly the same,” he says.

The two-year study compared GHP and VRF systems installed on different floors of the ASHRAE headquarters buildings. With all variables accounted for, the study found that energy use by the GHP averaged 44% less than the VRF system.

How it works

One of the most common misconceptions about utilising wastewater is that sewerage will be pumped around the building – a myth Meeten assures is unfounded.

“All we’re talking about is it comes out of the wastewater pipe, it goes through a heat exchanger, and then it goes back into the wastewater pipe,” he says.

Meeten says the engineering behind using the thermal capacity of wastewater for heating and aircondition is “remarkably simple”.

“What most commercial buildings do at the moment is have some form of heat exchanger on the outside of the building that sits up on the roof,” he says. “It is often something like a cooling tower, or it can be an aircooled type of condenser.

“Whatever form it takes, all it is is a heat exchanger to either transfer heat out of or into the atmosphere. You’ve got lots of pipes which pump clean water around the building, which makes your air conditioning system work.

“The only difference between this model and using wastewater is it’s a different type of heat exchanger. Instead of one sitting up on the roof, this one will sit down somewhere perhaps buried under the ground, or housed on the ground. Instead of pumping lots of air through it to provide or remove heat, you pump wastewater through it so the heat goes into or come out of the wastewater.”

Wastewater is particularly suited to this task; with a stable and neutral temperature range (typically around 10°C to 15°C year round), it is often warmer than air in the winter (in colder climates) and cooler than air in the summer. Water is also an excellent conductor of energy, moving over four thousand times as much energy as air (for the same volume and temperature change). Water is a great conductor of heat, this is why it’s been used in central heating systems for centuries. Air is such a poor conductor of heat, we use it to our advantage as an insulator in things like double glazing and building insulation products.

A purpose-built heat exchanger is needed – however, a large portion of the infrastructure needed for the system is already exists.

“By far the biggest advantage I see is that the expensive below ground infrastructure is already there,” Meeten enthuses.

“The wastewater pipes are already in the ground. When you start looking at ways that cities can be more efficient, one of the things that often gets mentioned is district heating or district cooling. There’s no doubt that those sorts of systems are great and they’re very efficient, but to install one of those systems into your city means you have to dig up all the roads to put in the pipes, which can be very expensive.

“A wastewater system is making use of pipes that are already there.”

The ‘flow profile’ of wastewater is also well-suited to the purpose of heating and cooling buildings.

“If you look at the 24 hour profile of when wastewater flows, the amount of wastewater flowing at 2am when we’re sleeping is a lot less than 8am when we’re all up and working,” Meeten explains. “The flow profile matches very well to when buildings need their air conditioning systems working. I liken it to breathing – they both breathe in and out at the same time.”

Meeten describes wastewater as a resource no-one cares about – which is one of its strengths.

“If you want to use river water for this purpose, there’s all sorts of environmental issues you have to take into account,” he says. “Is it going to kill the fish eggs? Is it going to suck in insects? Those issues aren’t there with wastewater – nobody cares about it, it’s already contaminated, so there’s a whole load of things that you don’t have to worry about.”

Computer modelling can be used to show on an energy map which parts of the city have a lot of energy available through the wastewater, and some examples of these will be shown in his presentation

Meeten says municipalities rolling out wastewater energy recycling projects are finding various models that allow them to make – at times substantial – new income streams.

“In one case from Canada, when applied to Melbourne it would mean an income every year of about $2 million; another model from Scotland could potentially raise $15 or 16 million a year when applied to Melbourne,” Meeten says.

Barriers

Meeten says red tape often has a chilling effect on wastewater energy recovery projects.

“The regulations for wastewater in some places were written back in the 1950s,” Meeten says. “Of course, back then we didn’t have the same understanding of climate change, growth of cities or urbanisation, and energy was really cheap.

“It was a different world when those rules and regulations were written. The main guts of those regulations – from a health perspective – are that buildings are allowed to put wastewater into a pipe, but you’re not allowed to take it back out again.”

Meeten says he has come across this problem in many parts of the world, including Australia, the US, Europe and Chile.

Communication between the building and wastewater industries – or rather, the lack of it – is also a problem.

“There’s a funny gap between people who work with buildings and people who work with wastewater, and normally these two never meet,” Meeten says. “I know that because I’ve spent 20 years designing buildings and now eight years working with wastewater. I’ve got a foot in each camp, but there’s very few people globally who work in this grey area in between.”

There is also a demarcation between the public and private sectors, with the buildings typically owned by the private sector, and wastewater infrastructure the remit of councils.

Although the rollout of projects in Australia has been almost non-existent, there has been some movement recently – the first wastewater project used for heating and cooling is currently being installed at the Australian Wool Testing Authority in Melbourne.

To hear Nick Meeten speak about harnessing wastewater energy, register for IPWEA’s Sustainability Conference, running 24-26 August in Melbourne. 

The conference program is available – download it now

Images: Courtesy of Nick Meeten
1. An apartment building in Canada heated with energy from wastewater. 
2. A wastewater energy map

 


  

Bisherige Berichterstattung von Fachmedien über IWS

Herald ScotlandScottish Water, Plumbing Engineer, CNN, National Geographic, BBC News, The Globe & Mail, The Vancouver Sun, BusinessVancouverEnergyManagerToday, Valve Magazine, Canadian Property Management Magazine, GeoOutlook, ResourcesQuarterlyPlumbing & HVAC, North American Clean Energy, Fast Company, HPAC EngineeringWaterCanada, CleanTechnica, Tri-CityNews, Altenergymag, Environmental Leader, Earth911, GreenLodgingNews, REMI Network, EarthFix, Living on Earth, TPO Magazine, Construction Business MagazineThe Georgia Straight, Clean Energy PipelineBurnaby Now, Journal of Commerce

 


  

Rockstone Reports

Report #3: “IWS in Schottland: Ein Milliarden Dollar Projekt” (17. Oktober 2016)

Report #2: “Strategische Regierungsallianz zur Installation von bis zu 750 IWS-Systemen damit Schottland ihre CO2-Ziele bis 2020 erreicht” (14. Oktober 2016)

Report #1: “Markt-Durchbruch und Aktien-Turnaround” (25. August 2016)

 


  

Mehr Informationen

• Unternehmenswebseite von IWS (börsengelistete Muttergesellschaft): www.iws-sharc.com 

• Unternehmenswebseite von SHARC (UK-Tochtergesellschaft): www.sharcenergy.com 

 


  

Videos

Energiegewinnung aus Abwässer auf BusinessTV:

Erklärung vom SHARC-System in einem 2-minütigem Video:

2016 Unternehmensvideo:

PIRANHA gewinnt die Auszeichnung 2016 AHR Innovation Awards:

Tour Gateway Theatre (Richmond, BC) und SAIL Condo Development (Vancouver, BC):

Tour Sechelt Water Resource Centre (Sechelt, BC):

Teil 2:

Tour Canyon Springs Condominiums (North Vancover, BC):

Video über Wärmerückgewinnung aus Abwasser:

Botschaft vom CEO Lynn Mueller: 

  


  

Unternehmensdetails

International Wastewater Systems Inc.
1443 Spitfire Place
Port Coquitlam, BC, V3C6L4 Kanada
Telefon: +1 604 475 7710
Email: yaron.conforti@iws-sharc.com (CFO)
Web: www.sewageheatrecovery.com 

Aktien im Markt: 89.802.211
Freier Float: ca. 45%

Kanada Symbol (CSE): IWS
Aktueller Kurs: $0,375 CAD (18.11.2016)
Marktkapitalisierung: $34 Mio. CAD

Deutschland Symbol / WKN (Frankfurt): IWI / A14233
Aktueller Kurs: €0,258 EUR (18.11.2016)
Marktkapitalisierung: €23 Mio. EUR

 


  

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Für Smartphones und Tablets veröffentlichte Rockstone eine App im AppStore und im GooglePlayStore.

 

 

Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF (hier), da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen.

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Unternehmensdetails
Name: International Wastewater Systems Inc.
Kanada Symbol: IWS
Deutschland Symbol / WKN: IWI / A14233
Aktien im Markt: 86.041.000
Telefon: +1 604 475 7710
Email: yaron.conforti@iws-sharc.com
Web: www.sewageheatrecovery.com
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