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Von Prof. Bocker

Teil 1: Medienhetze aller Arten

Die grosse Idee, geboren aus aufmerksamer Beobachtung, ist höchst einfach: Dass sich verfallende Systeme selbst zerstören und sich danach in einer schöpferischen Phase erneuern oder einem verbesserten System Platz machen, ist uralt. Die indische Religion und Philosophie des Hinduismus weist ihrem höchsten Gott Shiva die Rolle des Zerstörers und Erneuerers zu. Und dies seit etwa 8000 Jahren – oder gar seit Mohenjo Daro, also seit 10 000 Jahren.   

Shiva bringt jede Phase der Schöpfung im gesamten All zu einem Ende und zunächst einmal ins Gleichgewicht, und erneuert sie dann. Nachdem die Götter Brahma (der Erschaffer und Ur-Schöpfer – und Vishnu, der Erhalter und Bewahrer) ihre Aufgaben erledigten, ist Shiva an der Reihe. Milchstrassen entstehen und vergehen, Sonnen wandeln sich zu roten Riesen oder Super Novae. Gesellschaftliche, politische, soziale und finanzielle Systeme wandeln sich ebenfalls. Höhlenmenschen, Feudalismus, Sklaven und Freie, Arbeiter, Priester, Kaiser Könige, Päpste, Zentralbank-Götter, Landgrafen, Herzöge, Regenten, Erzbistümer – und ihre Grossreiche oder kleinen Imperien – sie alle kamen und gingen.

Währungssysteme mit bspw. Mühlsteinen, Muscheln, Metallstücken (meist Kupfer oder Silber) als Münzen oder «Zähl-Einheiten», selbst Berliner Supertrullas, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Deutschlands ist, währten lang, aber nicht ewig. Und neuerdings herrscht bedrucktes Papier«geld», und schlimmer noch Digital«geld» basierend auf Nullen und Einsen. Sie alle hatten ihren Tag und haben ihn teilweise leider immer noch. Doch nur Gold (grosse Stückelung der Kaufkraft) und Silber (kleine, sehr viel handlichere Stückelungen in der Krise) sind echtes «Geld»: Wertbeständig und umtauschfähig. Inflationssicheres Silber war, ganz nebenbei, vom Abgabezwang im Krisenfalle immer ausgenommen.

Edelmetalle sind und werden immer sein: Weltweit anerkannt, zeitlos, schön, unzerstörbar, mit ewigem Charakter, nicht rostend (nach Jahrhunderten im Seewasser zeigen sich Edelmetallmünzen nahezu unverändert), sie sind nicht beliebig aus dem Nichts erschaffbar oder auf Knopfdruck vermehrbar, nicht mit Strafzinsen auf der Bank belastbar, seit tausenden von Jahren in allen Krisen, Kriegen und Hyperinflationen als letzter Ausweg für die Eigner bewährt.

Alles Papiergeld, überhaupt alle Papierwährungen und «Papier-Wertpapiere» gleich welcher Art, sind lediglich reine Kredite, gebunden in einem Schuldverhältnis. Sie sind bloße Versprechen, die immer wieder gebrochen werden. Sie alle tragen das Drittparteienrisiko (z.B. wenn der Schuldner bankrottgeht, was im Falle von Staaten, Banken oder Unternehmen mit schöner Regelmäßigkeit geschieht). Noch etwas anderes zerfällt mit gleicher Regelmäßigkeit: Die tragenden Geldsysteme zerfallen zusammen mit anderen, die Gesellschaft tragende Werten ebenfalls; wie Ethik, Moral, Ehrlichkeit, Demut, Treue, Familienharmonie, Treue, Loyalität und noch höherer Ideale. Sie werden ersetzt durch Gier, Neid, Hass, Streit, Betrug, enorme Steuererhöhungen, Kampf, endlose Maßlosigkeit überall und natürlich mit Schuldenwachstum, und alles endet fast immer im Krieg. Extreme mediale Verzerrungen und Propagandawalzen Tag und Nacht, bewusste Verdummung und Täuschung der Massen, falsches scheinheiliges Gutmenschentum verteilt das Geld anderer (nie ihr eigenes) mit Hilfe von Inflation, Subventionen, Enteignungen, Steuern, «zahlreiche Hilfsorganisationen verteilen Milliarden für «gute Werke», wobei 50 bis 80 % für Verwaltung und Manager möglichst unauffällig, draufgehen. Staaten und Unternehmen finanzieren alte Schulden mit neuen Schulden, und idiotische Patentrezepte wie «Kryptowährungen» werden als kosmische Universal-Lösungen angeboten. Und die Jahresmiete für einen Parkplatz (Hongkong) kostet schon mal 850 000 Euro. Und ein Fussballer erhält eine Einstiegsprämie von zig Millionen. Und das Anspruchsdenken wird systematisch gefördert. Geld, ohne Gegenleistung, wird selbstverständlich. Das alte und bewährte System der Freiwilligkeit in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft wird durch Zwang ersetzt. Und natürlich eine Steuerbelastung durch den Staat, die in Deutschland vom ehemals «Zehnten» auf 70 % anstieg. 

Doch welche Fragen müssen zunächst einmal aufgeworfen werden und welche Probleme muss man auf dem grossen globalen Wunschzettel schreiben und in Shivas Vorzimmer- oder PR-Büro im Himalaya abgeben, oder in den Wunscheinwurfschlitz über den Wolken einwerfen, damit der grosse Gott endlich mit seiner gewaltigen Lösungs- und Erneuerungskampage beginnen kann? Ihre Zahl ist nach oben hin (typisch vor einem Totalzusammenbruch) nahezu unübersehbar und hier wird nur eine sehr winzige Auswahl in knapper Form vorgestellt oder angedeutet. Jeder Leser kann eine kleine Konferenz seiner Lieben und Freunde zusammenrufen und weitere 100 bis 200 Wunschpunkte, die nach der dringenden Veränderung geradezu schreien, hinzufügen. Shivas Geduld und Grossmut sind fast unermesslich. 

Warum wird in den Medien so viel gelogen, getäuscht und gehetzt? Sachliche und ausgewogene Berichterstattung sucht man so vergeblich wie das Originalrezept von Coca Cola in der Bild-Zeitung oder ein aktueller Bericht vom geschlossenen Übertritt der gesamten Berliner Regierung zum Islam (kommt demnächst?). Vielleicht auch ein Interview mit der Rentnerin aus Vlothow, die mit ihren 90 Jahren wegen einer unliebsamen politischen Äußerung zu zwei Jahren strenger Haft verurteilt wurde.

In den Medien fällt auf: Es gibt Trump-Hetze, Putin-Hetze, Diesel-Hetze, Hetzkampagnen gegen die deutsche Autoindustrie, von der direkt oder indirekt jeder siebte Arbeitsplatz abhängig ist. Derzeit läuft der Antiplastik-Feldzug an. Im Fernsehen wimmelt es von Filmen, die die Gewalt verherrlichen, um Hemmschwellen abzubauen. Im amerikanischen Militär mit seine ewigen Siege werden widerliche Exzesse in den Himmel gelobt. Perversionen aller Art und Genderwahn werden im TV und anderen Medien als völlig «normal» dargestellt. Ja sogar als vorbildlich, schützenswürdig und steuerlich zu fördern. Die Deutschen, überhaupt alles Deutsche inkl. Schweiz und Österreich, ja überhaupt. In ganz Europa wird alles «nationale» regelrecht verteufelt. Und die Deutschen wirken in vielen Serienreihen des TV als dumm, faul fett, gefräßig und natürlich als grenzenlos brutale Typen.

Ungleich brutaler jedoch ist die in Europa bevorstehende grosse kreative Mega-Zerstörung, sorgfältig geplant von den politischen Spitzen und seit Jahren genaustens ausgearbeitet. Mit der Triebfeder der Machtgier bahnt sich nach dem Willen der Mächtigen eine kreative Zerstörung globaler Dimensionen an. Am 29.11.2018 änderte der Bundestag das deutsche Grundgesetz zugunsten von Millionen Immigranten. Manche Deutsche wägen ab: Entweder bleiben und kämpfen, oder aber auswandern. Doch wohin?

Man sollte an den Sinnspruch des Dalai Lama von 1935 denken: Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe. 

Die Kriege, die Amerika je führte – und es waren über 40 – waren immer für die Freiheit, für Demokratie, für Menschenrechte und für das nachfolgende Paradies, gegen Diktatoren, gegen Elend, gegen das Dunkle, gegen Schurkenstaaten, speziell und vor allem in den Gegenden mit viel Rohstoffen, und  ganz besonders wo viel Erdöl zu finden war; meist im mittleren Osten, und im Spezialfall Afghanistan hat sich der Rauschgiftanbau seit Beginn der amerikanischen Besetzung, verneunfacht. Ob der CIA seine Operationen zu 80 oder zu 90 % mit den Mohnprodukten finanziert, gilt im Internet als strittig.

Zur Erinnerung: Die heldenhaften Kriege Washingtons gingen nicht immer ganz glatt. In Korea gab es ein Unentschieden im US-Krieg und in Vietnam eine schockierende Niederlage. Die US Armee bestand aber jedenfalls bis heute nur aus Mega-Helden und Ultra-Rambos. Vergessen wird, dass Amerika als einziges Land Atomwaffen gegen Menschen einsetzte und ganze Landstriche mit Napalm und Agent Orange verwüstete. Die Nachwirkungen dauern (gentechnisch) immer noch an. Auch werden die Märchen von der Mondlandung und von 9-11 immer neu aufgetischt, und in der Rechtsprechung und in den Medien gilt alles Mitleid und alle Fürsorge den Tätern und nicht den Opfern. Selbst Schwerstverbrecher sind im Grunde «völlig unschuldig», denn sie alle hatten eine schwere Kindheit. Im Westen hatte inzwischen fast jeder eine schwere Kindheit und kassiert ab (in Deutschland kassieren derzeit etwa 5 Millionen Menschen ab; und nach Realisation des Integrationspakts dann 70 bis 90 Millionen ohne jede Gegenleistung und dies oft mehrfach unter verschiedenen Namen, wobei fast jeder zunächst per Taxi auf Wohlfahrtskosten zum Sozialamt fährt und dort dauerhaft absahnt).

Früher liefen Menschen mit Problemen zum Dorfpfarrer oder in die Kirche. Heute steht ein Millionenheer von hochbezahlten Psychiatern bereit, um «helfend» bei schweren Kindheiten einzuspringen. In schlechten Zeiten waren früher die Gefängnisse leer und die Kirchen voll. In guten Zeiten, wie heute, ist es stets umgekehrt. Diese Gleichung wird sich, dem Gesetz des Zyklus zufolge, schon bald erneut umkehren. Kirchen, so noch vorhanden, und immer neue Moscheen…

Das wilde «über die Verhältnisse leben» der westlichen Welt (seit etwa 75 Jahren) wird dem noch katastrophale und ausgleichende Wirkungen nach sich ziehen. Im Sozialamt wird jeden Antragssteller ein qualifizierter, hochbezahlter Übersetzer einen ganzen Nachmittag lang beim Ausfüllen vieler Fragebögen in vierfacher Kopie in fünf Sprachen helfen – einen, wie die neuen Sozialgesetze es verlangen und unbarmherzig erzwingen werden. Der Staat (sprich, der Steuerzahler) hilft einfach jedem, bis kurz nach dem nächsten Gelbwestenmarsch, unbegrenzt. Da hilft kein mediales Geschwafel vom Märchen «paradiesischen Wohlleben der Massen im Reich der schwarzen Null».

Alle Lügen, Täuschungen und Marktmanipulationen der Eliten dienen nur dem Hinausschieben des Unvermeidlichen und der Erhaltung des Vertrauens der ahnungslosen Menschen um jeden Preis; völlig alternativlos. Koste es, wen es wolle.

Kippt das Vertrauen, kippt das gesamte System. Doch dann erfolgt der Aufbau eines völlig neuen Systems. Vielleicht einer Monarchie, denn die «Demokratie», wie wir sie kennen, und die uns die endlose Fabel vom ewigen sozialistischen Paradies, in dem wir alle superglücklich dahinvegetieren, unaufhörlich vorbetet – wo Politik, nebst Medien, Tag für Tag uns ein reines Paradies vorgaukeln, ist niemals langlebig. Sie kann es nicht sein.

Butter und Kanonen zur gleichen Zeit hatten noch nie dauerhaften Bestand. Die Menschen werden immer die Partei wählen, dir ihnen das Meiste verspricht. Da dessen Einhaltung aber wirtschaftlich und finanziell nicht möglich ist, beginnt automatisch das »Wohlstand auf Pump -Syndrom» und das Schuldenrat beginnt zu wirbeln – mit all den Wirkungen, wie wir sie demnächst ausführlich kennenlernen werden, falls der globale Migrationspakt der Eliten bittere Realität würde. Und die Geburtsstunde desselben hat jetzt schon ein Datum: Der 10. bis 12. Dezember 2018. Ort: Marrakesch. Dort geht es um die Endlösung des globalen Flüchtlingsproblems. Die UNO will diese notfalls mit Gewalt erzwingen. Und die Zentralplaner in Brüssel liefern nützliches Komponentenmaterial und hochexplosive Sprengkörper zu diesem globalen Feuerwerk. Genannt der globale Migrationspakt. Eröffnungsfeier am 11. am Tatort: Marrakesch in Marokko. Dort soll dieser globale Migrationspakt unterschrieben werden. Der Bundestag ist begeistert, endlich geht es mal richtig zu Sache.

Die tragende Grundmelodie der grossen Migrationssymphonie ertönt wie folgt: Es gibt weltweit 3,8 Milliarden potentielle Flüchtlinge und damit Umzugswillige. Und die müssen «umverteilt» werden. Unterstützt vom roten Kreuz, dem roten Halbmond, allen internationalen Organisationen, Kirchen, Gewerkschaften und Behörden. Jeder dieser Umzugswilligen, jetzt in «Schutzsuchende« umbenannt, soll das unbegrenzbare Recht haben, in jedes Land seiner freien Wahl, jederzeit frei einzureisen, und dort die volle Unterstützung des Sozialsystems, Rentensystems, Gesundheitssystems, Bildungssystems und aller weiteren tragenden sozialen Systeme in voller Höhe, also die unbegrenzte Rundumversorgung, voll zu erhalten.

Brüssel hat bereits im Jahre 2009 ein Gutachten erstellt, welches die «Tragfähigkeit» liefert, einige pikante Details über die «Tragfähigkeit» der Regionen und Länder: So könnte die EU bzw. Europa mühelos von derzeit 500 Millionen Einwohnern auf 3 300 Millionen aufgestockt werden. Deutschland verträgt problemlos weitere 172 Millionen an Asylanten, bis zu einer Endstärke, dummdreist und frech, von 193 Millionen der Gesamtbevölkerung. Österreich erhält nur 65 Millionen Umzugswillige und schwillt damit auf eine Gesamtgrösse von 75 Millionen Einwohnern. Die Brüsseler Planer haben auch Italien nicht vergessen, die jetzt dort lebenden 60 Millionen sollen auf insgesamt 240 Millionen anwachsen. Und selbst Frankreich soll von derzeit 65 auf 486 Millionen aufschwellen. Da dürfte Marie Le Pen aufjauchzen. Auch das kleine Ungarn, welches sich bisher zusammen mit dem grossen Amerika und dem kleinen Lettland heldenhaft, sowie dem unscheinbaren Russland gegen die Zwangszuweisungen sperrte, soll die Kleinigkeit von 10 auf dann 82 Millionen freudig verdauen.

Zu den 192 Millionen in Deutschland «Schutzsuchenden» kämen natürlich noch weitere 30 Millionen Nachzügler hinzu. Denn das Nachzugsrecht wird dramatisch ausgeweitet. Ein einzelner Flüchtling, einmal im Land, kann mühelos 20 bis 30 Verwandte ohne Nachprüfung gefälschter Papiere oder aufgrund bloßer Behauptungen problemlos nachziehen. Doch gar nicht so einfach mit den gewaltigen Massen der Herzchirurgen, Nervenärzte, Kieferchirurgen, fünfsprachigen Managern mit zehnjähriger internationaler Berufserfahrung, sowie Atomwissenschaftlern, Topchemikern, Steuerberatern, Pfarrern (Verzeihung, Imamen) und Spitzeningenieuren aller Disziplinen, Architekten und Langstreckenkapitänen fertig zu werden? Die Mutti antwortete auf die Frage «Wohin mit all diesen Millionen?» – die gütige Dame hielt mit einem bisher streng geheimen Patentrezept dagegen – «Ganz einfach. Die Männer werden alle LKW-Fahrer, die Frauen und Mädchen werden alle in Blitzintegrationskursen, schwupps, in weissbekittelte Laborassistentinnen umfunktioniert.» So entquoll es jedenfalls dem Hosenanzug. Doch der Frager setzte nach: «Und wer soll das alles finanzieren?» «Der deutsche Steuerzahler, Sie Schwachkopf!» Doch der so Gescholtene gab immer noch nicht auf. »Gibt es denn noch weitere Millionen anderer hochbezahlter Mangelberufe?» Die Mutti parierte geschickt: «Ganz einfach: Ausserdem sind noch hunderttausende von Stellen offen für üppig bezahlte Eingliederungshilfsassistentinnen oder bewaffneter Migrations-Sheriffs, die gegen Widerstandsnester der Einheimischen, wie in Chemnitz, schussbereit und rigoros vorgehen und diese ausräuchern helfen. Sie sind die Speerspitze der globalen Menschenrechte im faschistoiden Deutschland. Wir verteidigen nicht nur die Demokratie in Afghanistan, wir verteidigen die Menschenrechte zuhause.» Aber der solcherart Gescholtene setzte noch einmal nach: «Und wenn Ausreisepflichtige nicht ausreisen müssen, wieso müssen dann Steuerpflichtige Steuern zahlen?» Muttchen schwieg für einen Moment etwas betreten. Und schloss dann ihre Belehrung mit der Drohung: «Für Typen und ausgekochte Menschrechtsfeinde wie Sie und für alle AfD- und FDP-Querulanten ändern wir gerade das Abschiebungsgesetz. Wer meckert, kommt als Faschist und Volksverhetzer nach Nordkorea“» Der Frager: »Danke, das genügt. Wir üben schon etwas das Baumrindekauen!»  

Es werden also drastische Strafen für alle Gegner der Menschenrechte eingeführt und brutal umgesetzt. Wer auch nur die leiseste Kritik an dieser Völkerverschiebung äußert, wird wegen Rassismus, Volksverhetzung. Nazismus und Fremdenfeindlichkeit angeklagt und als Hassprediger weggesperrt. Die Massen, die Deutschland aufzunehmen hätte, entsprächen mit den Nachgezogenen in etwa 42 mal der Stadt Hamburg. Es gäbe 42 neue Hamburgs auf dem ehemals deutschen Boden, auf dem schon bald kein Deutsch mehr gesprochen wird. Das wäre das vorletzte Abschiedsgeschenk von Muttis verbrannter Erde. Ausserdem würde sofort eine Sharia-Partei gegründet, die automatisch 80 % aller Wahl-Stimmen hätte und damit über Nacht das Grundgesetz ändern könnte – und damit alle politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen des Landes auf den Kopf stellen. Und um diese Massen unterzubringen müsste die Zwangsbewirtschaftung von Wohnraum notwendigerweise einsetzen. Jedes Haus und jede Wohnung erhielte ein, zwei oder (je nach Grösse) auch schon mal drei Flüchtlingsfamilien extra zugeteilt und zwei Mal wöchentlich käme ein Integrationsbeauftragter «IB» (mit totalitären Vollmachten) und prüft nach, wie es denn so mit der Integration im Haus oder in der Wohnung klappt und zügig vorangeht. Vier Mal in der Woche werden mehrere Schafe im Schlafzimmer geschächtet und fünf Mal am Tag werden die Gebetsteppiche ausgerollt und dann beginnt der praktizierte Glaube auf orientalisch. Fällt der Bericht des extrem strengen »IB» an das Anti-Hass-Ministerium negativ aus, werden die Zahlen der Zugeteilten in dieser Wohnung oder in diesem Haus sofort verdoppelt, natürlich auch aus Klimagründen. Denn «Integration» und «Klima» sind die neuen Zauberworte auf denen die edle Ökodiktatur fusst. Und die wird erzwungen, notfalls mit Nahrungsentzug über die Sperrung des voll digitalisierten Bankkontos, welches jeder in Form, meist als Chip, höchst bequem auf dem Handrücken unter der Haut trägt, und die bestrafende doppelte Hausbesetzung durch Buschmänner und Tadschiken hält, genau wie das sprichwörtliche «doppelt» genäht, sehr viel besser im Rahmen des globalen «Vollintegrations-Endplanes». Und die bestrafende Vollbesetzung jedes Hauses und jeder Wohnung wirkt dann sofort viel intensiver und griffiger, denn was die integrationsfördernde Bestrafung per Kontoabzug oder -sperrung betrifft, gibt es kein einfaches Ausweichen mehr, wie noch vor wenigen Generationen.

Bargeld gibt es ja schon seit vielen Jahren nicht mehr (Schweden eröffnete den Reigen), und Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Kreuze auf Berggipfeln und an den verbliebenen Kirchentüren verschwänden, damit die grosse Harmonie im Multikulti nicht gestört würde. Es gibt nur noch Halbmonde allenthalben. Und in den Volksschulen würde Arabisch, Afghanisch und andere Sprachen zu obligatorischen Pflichtfächern für a l l e Kinder. Das alles wäre das zweite Abschiedsgeschenk des Berliner Muttchens, aber wir schaffen das! Was Wunder, dass die AfD einen Absatz ins Grundgesetz einfügen will, der das Heimatrecht der Deutschen verbrieft und garantieren soll. Und das ehemals deutsche Volk lebt wie eh und je nach dem Motto: Nur nicht quälen, Muttchen wählen!

So wie es gerade die bayerische Führungsspitze praktisch und anschaulich erleben durfte: Muttchen putzte auf ihnen gerade ihre frischen Miststiefel sorgfältig ab. Und die Fussabtreter grunzten dazu wohlwollend und hochzufrieden. Die Abschieds-Politik der verbrannten Erde scheint eine hochattraktive Angelegenheit zu sein. Sie existiert freudig weiter als Berliner und Brüsseler Fussabtreter, vor Glück demütig miauend. Alle Befehle und Launen Muttis müssen, nach fröhlichem Zusammenzucken, augenblicklich akzeptiert werden. Leitmotiv ist wie immer das Allheilmittel aller Sozialisten, ganz einfach: Das ehemalige «Volk» durch Medien täuschen, anlocken und in die Ecke treiben, bis zum Stumpfsinn betäuben, eigenes Nachdenken durch andauende Verblödungskampagnen von der ersten Schulklasse an unterdrücken, ablenken (Marsinvasion), dann sorgfältig mästen (zinslose Sparkonten und hochverschuldete Immobilien, die alle den Banken gehören), ewige Renten, ewigen grünen Wohlstand, und das Mega-Nirvana versprechen. Die finale Entsorgung: Durch Grossenteignungen und Währungsmanipulationen, also möglichst geräuschlos schlachten, während die geopferten Massen freudig winseln.

Doch dem Verteilungswahn des verrückt gewordenen Gutmenschentums hat die Natur einfache Grenzen gesetzt. In Frankreich wurden sie bereits erreicht. Dort brennen bereits einige gelb leuchtende Flämmchen, es wimmelt von Gelbwesten, der Eiffelturm wurde gerade besetzt, und der ehemalige Mitarbeiter von Rothschild und Goldman Sachs, also das berühmte Makrönchen, windet sich vor Scham und Verlegenheit ob seines Versagens, laut schnaufend vor seinen Chefs im Hinterzimmer. Zwei Steuererhöhungen mussten flugs zurückgenommen werden. Die höheren Steuern dienen dem Tiefen Staat, etwas dem Schuldenabbau, zumeist grünen Weltrettungsmodellen, der Bankenrettung natürlich, und indirekt stets den steuerfreien Superreichen. Und an den Börsen knistert und bröckelt es. Wann brechen die wirklich starken Kursbalken? Wann sticht die Nadel die aufgeschwollene überpralle Immobilienblase an?

Jede in Deutschland gesichtete Gelbjacke ist übrigens der Polizei sofort zu melden! Letzter Vers des Liedes von »Die Gedanken sind frei»: Es bleibe dabei, die Gedanken (und die Superreichen, aber Gottseidank auch die Gelbjacken) sind frei.

Hat der Integrationspakt auch echte Freunde im Inland? Aber sicher: Alle, die Steuergelder zugeteilt bekommen, Heere von Übersetzern, Dolmetschern, Anwälten, Beratern, Kleinpolitiker, Wohlfahrtsverteiler mit einem dünnen Gehalt von der linken Gemeindeverwaltung, Vermietern und subventionierten Beamtenscharen, Menschenrechtsgruppen, Widerstandsnesterbrechechende, Durchseuchungsbeauftragte, Leiter von sechssprachigen Kindergärten, professionellen Abschiebungsverhinderern und wohlhabende Wohnheimeigner mit subventionierter Vollbesetzung des Hauses bis unter die Dachziegel, Ärzte, die hier unbekannte Krankheiten ankämpfen. Die Pharmaindustrie jubiliert hörbar.

Man hat errechnet, dass ein zugezogenes Ehepaar mit einer bei uns längst ausgerotteten speziellen Hepatitis-Infektion im Laufe von 14 Monaten Medikamente im Wert eines deutschen Einfamilienhauses verbraucht, während deutsche Rentner aber Dosen und Flaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen. Im TV laufen fortwährend Sendungen und Debatten über wahre und wahrhaft echte Gerechtigkeit mit unbegrenzbaren globalen Menschenrechten, die aber von den Teilnehmern lautstark als «Kerrrächtikkäiitt» mit schriller Stimme bezeichnet und wie wild gestikulierend teilweise fast kreischend gefordert wird. Und die grüne Politik beherrscht das Leben.

Schlagzeilen vom 19.11.2018: «Grüne fordern jetzt gerade mehr Steuern auf Benzin, Gas und Heizöl» Das dient der Rettung der Welt. Bald schon kommen dann spezielle Klimasteuern und Flüchtlingssteuern, direkt vom Konto abgebucht. Ausweichen auf Bargeld ist dann leider nicht mehr möglich. Und eine Goldsteuer folgt. Mit einer Silbersteuer muss sich Grün noch ein wenig gedulden, denn die dränge dann aktiv bis in die Tisch-Schubladen der Haushalte und das Silberbesteck vor. Nur nichts überstürzen! Aber am grünen Siegeszug der teuren E-Autos mit ihren extrem schweren und teuren Batterien ist nicht zu rütteln. Eine einzige Batterie eines Tesla, rechnete das Stockkolmer Umweltschutz-Institut vor, erzeugt genau so viel klimafeindliche Schadgase, wie ein Dieselmotor in 8 Jahren Laufzeit produziert. Und das Tankstrom wird aus dem grössten Klimaschädling, den es gibt, also aus Kohle, gewonnen. Kohle aber schaffen die Grünen gerade ab, und durch Fahrverbote entsteht mehr stehender Verkehr, aber fliessender Verkehr erzeugt weniger Schadstoffe als stehender Verkehr, und ausserdem erhöhen sich die Fahrtstrecken, der von den Sparrungen Betroffenen. Die Grünen erzeugen also mehr stehenden Verkehr und längere Fahrtstrecken aus hoch umweltschädlichen Batterien. Nebst dem erzwungenen Einsatz umweltschädlicher Kohle, die aber gleichzeitig abgeschafft wird. Wer solche politischen Freunde hat, braucht keine Umweltfeinde mehr.

Im Übrigem wird vergessen: Die Grünen haben allen Kriegen der Amerikaner und den Bundeswehreinsätzen freudig zugestimmt (Irak, Afghanistan, Libyen, Mali, demnächst Niger, und der NATO-Vormarsch gen Russland ist fast schon ideal). Und hoffentlich beginnt der heisse Krieg gegen den Iran schon bald, würde endlich Zeit. Man muss den mittleren Osten endlich mal tüchtig begrünen. Einfach zu viel Sand dort und natürlich Öl. Und Öl muss, genau wie Kohle und Atomkraft, weg. Dass die deutschen Stromkosten mehr als doppelt so teuer sind wie die in Frankreich versetzt die Grünen in ekstatisches Entzücken. Alles für die Eisbären und die Umwelt!

Strom muss weg, und am besten auch gleich die Menschen, es gibt ohnehin viel zu viele davon, und jeder von ihnen verdreckt das Klima in widerlicher Weise. Gegen das Schächten der Tiere in Deutschland hat man nichts. Und gegen die 30 Millionen jährlich aus Deutschland nach Italien einfliegender, wertvoller und nützlicher Singvögel – dort in Netzen gefangen und genüsslich verzehrt – gibt es kein Wort des grünen Protestes. Dass eine einzige Zigarette während ihrer Brenndauer genauso viel Feinstaub erzeugt wie ein gleichzeitig gleichlang laufender Diesel wird verschämt verschwiegen. Da könnte man die dringend für das Klima benötigte tiefgrüne Tabaksteuer schon bald nicht mehr kräftig erhöhen. Die Abermilliarden im Jahr abbrennenden Zigaretten erzeugen also mehr Feinstaub als all die verteufelten Diesel zusammengenommen. Aber wen interessiert das schon? Hauptsache bei den Grünlichen klingelt die Kasse und die inflationsgesicherten Pensionen, die im Alleingang sich selbst fortwährend in den entsprechenden Gremien erhöht, also sich selbst von Steuergeldern gewährten Diäten stimmen.

Was auch perfekt stimmte, war eine erfrischende TV-Erklärung von Supermutti. Mit heiterem Gesichtsausdruck versicherte diese rüstige Matrone (demnächst wie sie ihre Feinde am liebsten sähen vielleicht als eine rostige Patrone) dem staunenden Volke sinngemäß folgende frohe Botschaft: Die globale Integration ist genau wie «Grün» zu einer Religion geworden. Wie in allen streng orthodoxen Systemen sind Fragen, Diskussionen und Zweifel nicht erlaubt, sonst droht den Kritiker der grüne Scheiterhaufen. Zu dessen Anfeuern des Haufens darf jedoch aus Umweltgründen kein Benzin verwendet werden. Auch die öffentlichen Hinrichtungen, also der Feuertod, folgen dann genauestens den superstrengen Klimagesetzen. Da ist die Ökodiktatur ganz unerbittlich! Ansonsten gilt: Früher wurde mit Genickschuss gearbeitet, heute mit dem Finanzamt.

Also Volks-Muttis Botschaft in Kürze:

a) Es ist der Wille der Völker und Nationen und der Welt, wie er durch UNO und Brüssel so klar und wohl überlegt ausgedrückt wird, dass der Pakt von Marrakesch global erwünscht und alternativlos gewollt ist. Wir schaffen das!

b) Deutschland sollte sich froh und glücklich schätzen, dieser harmonischen globalen Lösung der Welt-Migrationsfrage und der Durchsetzung der Menschenrechte zustimmen zu dürfen, denn das Land erfülle bereits die meisten der vertraglichen Voraussetzungen an deren Verwirklichung sie bereits seit 2015 in weiser Voraussicht begonnen und gearbeitet habe. Man könne an der Vielzahl der zuströmenden Kulturen und Talente nur gewinnen. Natürlich müsse man die anti-Rassismus und anti-Nazi-Gesetze verschärfen, um einen harmonischen Ablauf der Umsetzung des Paktes zu garantieren. Und zudem könnten ja die Deutschen selber in jedes beliebige Land, sogar zu den Saudis, auswandern und müssten dort sofort voll integriert werden – gleiches Recht für alle Völker. Stielt dort ein deutsches Kind einen Schokoriegel im Geschäft, schwupps ist die Diebeshand ab! Einer von Muttis dienernden Schleppenträgern setzte am TV flugs und sehr devot nach: «Durch den Pakt höre der Einwandererdruck auf Deutschland sofort auf, denn die Flüchtlingsströme wurden global ganz gerecht in viele Länder verteilt und demnach kämen nach Deutschland nur noch ganz wenige der armen «Schutzsuchenden», wie sie neuerdings offiziell genannt werden. Einige Begrenzungen werden sich den auswanderungswütigen Deutschen allerdings entgegenstellen. Denn soweit weigern sich Lettland, Österreich, Ungarn und die USA, und neuerdings auch Israel, den Pakt zu unterzeichnen. Ob Russland und China jeweils bereit wären, etwa 50 Millionen Afrikaner einfach so aufzunehmen, darf ernsthaft bezweifelt werden. Ost-Europa wird sich generell zurückkalten, denn das deutsche Hartz IV Modell liegt in seinen Bezügen weit über dem dortigen durchschnittlichen Einkommenslevel.

Und wenn in 85 Jahren zwei Urenkel namens Maxomed und Moritzömir ihren Urgrossvater im ehemaligen Oberbayern, jetzt genannt «Alpenkalifat Nord II+» dicht besiedelt mit Paschtunen, Kirgisen, Nigerianern, Irakern, Libyern, Eskimos und Kalmücken, Hottentotten und Georgiern, eine Frage stellen à la «Sag mai Urgrossvater darf ich etwas fragen? Sag, auf welche Leistung bist du und deine Generation ganz besonders stolz, die ihr so harmonisch und erfolgreich gelöst habt?» Da antwortet der Alte mit stolz blitzenden Augen »Es war die perfekte deutsche bzw. bayerische Lösung des Massenproblems der Weltflüchtlingswoge mit 55 Millionen Asylanten allein für Oberbayern und anschliessend die Abschaffung von anti-religiösem bayerischem Bier und ekelhafter Weisswurst und allen Schweinen.» Daraufhin blickt der Maxomed den Moritzömir fragend an und sagt: »Mein Lieber, was abscheuliches Bier und ekelhafte Weisswurst, ja sogar Senf, einst mal waren, haben wir im arabischen Geschichtsunterricht gelernt, aber was zum Geier sind denn bloß Flüchtlinge?»

In Deutschland vollzogen die einst im Bundestag Strickenden den grossen Wunderwandel von der lachhaften Revoluzzertruppe zur kleinen allgewaltigen Systempartei, auf deren Erfolgsliste die extrem teure Energiewende steht, die dem dummen Verbraucher immer schmerzhaftere Stromkosten bescheren, die inzwischen mehr als doppelt so hoch ausfallen wie in Frankreich und ca. 10 Mal so hoch wie in Kanada. Wie kommt es nur, dass weltweit etwa 400 Atomkraftwerke geplant oder schon im Bau sind? Da braucht es grüne Stoßtrupps in diesen Ländern, die das anti-Klimagesindel mit schweren Waffen für immer ausmerzen. «Merzen» ist im Übrigen gerade das Stichwort:

Teil 2: Kurz vor dem Merzinfarkt

Während die CDU und CSU kurz vor dem akuten Merzinfarkt stehen, ist zu bedenken: Bald, also 2022 oder gar 2027, wird in Deutschland schon gründlich ausgemerzt. Erst gab es das «merkeln», jetzt hofft man auf das «merzen» (kommt noch mit einer Zeitverschiebung).

Zur kreativen Zerstörung Deutschlands gehören aber nicht nur die forcierte Verdoppelung seiner Bevölkerung, mit Millionen von Spitzenwissenschaftlern und Nobelpreis-Kandidaten, und Herzchirurgen, sondern auch das fortlaufende zielgerichtete finale Ausmerkeln der deutschen Wirtschaftskuh, und das nachfolgende Retten derselben mit der neuen Merzschutzimpfung – alles völlig alternativlos! Der extrem geschickte Redner Friedrich Merz mag vielleicht aus persönlichen Gründen auf seine ehemalige Chefin sauer sein, die ihn einst kaltblütig ausbootete. Doch man trifft sich im Leben immer zwei-, manchmal sogar dreimal. Der neue strahlende Hoffnungsträger am deutschen Politsternhimmel hat etwas hinter sich, was die Mutti niemals schaffte, nämlich das ganz ganz grosse Geld! Da muss sich Muttilein mit ihrem erbärmlichen steuerfreien Monatsgehalt von etwa 18 000 Euro plus unbegrenzter Kostenvergütungen im Monat errötend verstecken. Der brave Merz ist seit März 3016 Vorstandsvorsitzender der internationalen Vermögensverwaltungsgesellschaft Black Rock Deutschland mit Sitz in Frankfurt. Die Zentrale dieser bescheidenen Organisation sitzt im fernen Amerika und verfügt über insgesamt, 6,3 oder 6,4 Billionen $ (also schlanke 6 350 Milliarden Dollar an Vermögen). Keiner seiner Mitarbeiter wurde je in einer Warteschlange an einer Zweigstelle der «Tafel» gesehen. Und kein Angestellter fährt ein Moped oder kämpft alltäglich um einen Parkplatz. Alle Putzfrauen verfügen angeblich über schwarze Kreditkarten mit 500 000 $ Obergrenze. Aber wer kennt schon derart intime Geheimnisse der «ganz Grossen weit dort Obergrenze?». Ganz offen arbeiten bei Black Rock als Kunden berühmte Anteilseigner wie Goldmann Sachs, Rotschild, Rockefeller, Soros, Oppenheimer, Buffet, Eigner von Chemie- und Ölkonzernen, und natürlich alle grösseren Banken nebst vielen anderen bekanntem Namen nebst weithin bekannten Schutzheiligen und Finanz-Halbgöttern. Kürzlich verkündete Merz »Ich verdiene eine Million» wie man aus den Medien erfuhr – allerdings nicht in Zimbabwe Dollar und vielleicht in der Woche, jedenfalls droht ihm kein früher Hungertod und für eine einfache Pizza wird’s immer reichen. Black Rock ist stark genug, diese Firma Mercedes Benz, falls so gewünscht, 100 Mal zu kaufen. Das arme Gretchen im Faust. «Friedrich mir graut vor dir!» Wer wird der nächste deutsche Kanzler? lautet die grosse Quizfrage. Black Rock hat selbstredend «Berater» in allen westlichen Regierungen und gilt als die grösste Vermögensverwaltungsgesellschaft der Welt. Also ähnlich dem Taubenzüchterverein gleich um die Ecke.

Doch das Geschehen wird von weiteren tiefgrünen Stechdornen und immergrünen Disteln eng umrankt. Eine Wundermär nach der anderen. Vertreter des hohen Kultes der Klima-Erwärmung geben offen zu, dass ihren Zielen nur ein einziges Mittel hilft, den Massen Angst einzujagen. Nur wenn die Massen vor Angst zittern, können wir unsere Ziele erreichen. Wahrheit und Gewissen sind verschimmelte Begriffe aus der Steinzeit – so hatte man einst das «Waldsterben» als den absoluten Todbringer Deutschlands propagiert. Nach WK II war 25 % der Oberfläche Deutschlands bewaldet, dann kam das grosse grüne «Waldsterben» und laut Forstexperten sind heute 35 % der BRD bewaldet. Es klappte wohl nicht so richtig mit der grünen Angstmacherei. Dann kam der Säureregen-Horror. Den grünen Propheten zufolge müsste es heute von Schwefelsäurebächen und Salzsäureseen in der Natur nur so wimmeln, aber im letzten langen Sommer schwammen Millionen ganz ohne Säureschutzkleidung munter und vergnügt, von den Grünen voller verhaltenen Grimms missbilligend grunzend beobachtet, im Freien und lachten auch noch frech dazu. Dann folgte das Schreckgespenst des Ozonloches. Das gibt es schon seit Jahrmillionen, mal wird es grösser, mal kleiner. Laut den Grünen kommt, oder kam, sein Wachstum einer tödlichen Bedrohung für die Menschheit gleich. Dieses mysteriöse Loch wuchs eine Weile und schrumpfte eine Weile, hat sich inzwischen bis zum Mars ausgeweitet, daher die fortlaufenden TV- Sendungen von der Marsbesiedlung durch die Menschen. Da es dort Temperaturen von minus 400 Grad C gibt, haben Grünen bereits Patentrezepte bereit, wie man den Mars voll begrünen kann. Die Mars-Phantasien düften noch Jahrhunderte an Zeit brauchen. Ein ideales Ablenkungsmanöver für dumme Menschen, die mit den realen Gegebenheiten hier unzufrieden sind. Bald schon sind wir auf dem Mars – juhu – und dort ist alles grün, selbst die berühmten kleinen Marsmännchen. Welch Erleichterung für dosensammelnde Rentner! Erreicht das Ozonloch den Mars, erwarten die Rentner dort ganze Gebirge weggeworfener grüner Flaschen und Dosen. Erreicht das Ozonloch den Mars, braucht man keine Raketen mehr, sondern wandert auf den Ozonlochrändern der neuen Marsbrücke (Baukosten von Goldman Sachs gestiftet) zu Fuss dorthin, beladen mit Fässchen grüner Farbe auf den Schultern. Man kann den Grünen eine gewisse Weitsicht nicht absprechen! Sie kennen die Zukunft der Welt-Planungswirtschaft sehr genau. Die gewaltige Übersättigung des Grundwassers mit Nitraten in Deutschland scheint die Grünen nicht zu stören, es wird kaum als Fussnote in ihren Hauspostillen erwähnt. Es stört die tapferen Grünen offenbar nicht, Das hat keine globale politische Schlagkraft und bringt keine Wählerstimmen, die man in der geplanten Ökodiktatur ohnehin nicht mehr braucht, denn mit kaputten Lebern und Nieren ist kein grüner Blumentopf zu gewinnen. Dafür aber mit der Klima-Erwärmung! Die erste, dieses Thema behandelnde Titelgeschichte des «Spiegels» zeigte auf der Umschlagsseite den Kölner Dom, der bis zum Spitzenkreuz unter Wasser stand. Das ist schon viele Jahre her und Freunde aus Köln berichten mir, dass das Wasser im Dom ihnen noch nicht einmal bis zum Gürtel reicht. Sie hatten sich schon auf dieses feuchte Ereignis vorbereitet und wollten zusammen mit ihren Kindern singen:

»Mitsche Matsche, Klitsche Klatsche, oh, grüne Hohepriester, wir sitzen hüfttief in der Patsche.»

Die Freunde zeigten sich aber tief enttäuscht wegen der Trockenheit im Dom. Wieder einmal hatten die grünen Schreckpropheten schrecklich versagt. Doch die grünen Ork-Truppen geben nicht auf. Jetzt ist es ein geheimnisvoller elektromagnetischer Gürtel in der Stratosphäre, der wegen der deutschen Dieselfahrer dafür sorgt, dass sich Hochs und Tiefs auf der Wetterkarte viel zu lange konstant halten, also sich nicht bewegen, wie sie es seit tausenden von Jahren taten. Diese hässlichen Klimastreifen werden nicht wie einstens das Ozonloch grösser, sondern verflixt nochmal kleiner machen. Der Begriff «grösser» hätte sich auf der Propagandawalze viel besser verkauft wie «kleiner» einst im Ozonlochmärchen. Ein Adler, Löwe oder eine Boa oder Kobra ist/sind was Grosses und Gefährliches, wenn sie wachen, aber der neue Klimakiller ganz weit oben, unsichtbar über uns, als buntes Klimaband dargestellt, schrumpft und wird mauseähnlich kleiner.

Gleich ob wachsen oder schrumpfen, ein neuer Klimafeind wurde jedenfalls flugs etabliert. Also, alle Autos weg, Strom weg, Kohle weg, Menschen weg und natürlich Russland weg, und Iran weg, vielleicht auch die neue Weltmacht China weg, rechtsgerichtete Bücher weg. Die grünen, globalen Patentrezepte bestechen durch ihre Schlichtheit der Lösungsvorschläge. Die 410 im Bau befindlichen oder neu geplanten Kernkraftwerke auf der Erde sind für die Grünen widerliche Dreckflecke auf der Weltkarte. Die erzdumme Mittelerde will eben Orks und ihren grünen Hohepriestern einfach nicht gehorchen. Wäre es da nicht besser, die Orks schafften die Völker ab und wählten sich neue? Also her mit der Ökodiktatur, aber schnell! Die UNO (einst geschaffen, um unter anderem Deutschland und die Russen niederzuhalten) und das nicht gewählte Brüssel wollen es nun einmal so! 

Leider verpuffte auch diese geschürte Angstkampagne bisher wirkungslos. Nicht ganz allerdings: Auf einer winzigen Südseeinsel war der Wasserspiegel um 16 cm gestiegen, so dass 51 Menschen und 12 Ziegen auf Kosten des Weltklimarates und der deutschen Dieselfahrer auf eine Nachbarinsel verbracht werden mussten. Dieses furchtbare Schicksal droht Europa schon bald. Zuerst ist Holland dran, aber wer braucht schon Holland? Dieses entsetzliche Schicksal der Insulaner beruhte allergings leider nicht auf dem gestiegenen Meeresspiegel, sondern auf einer Änderung der lokalen Meeresströmungen. Dann verschwindet auch Hamburg schon bald. Dauernd zeigen sie dieses Ereignis. Schreckfilme, wie das Wasser die Elbe hinaufrast und die blitzartig errichtete Elbharmonie verschlingt, die vorderen Sitzreihen zuerst. Schade um die grünen Sitzbezüge. Daher: Alle Diesel und auch alle Benziner müssen weg und wählt die Grünen! Und wer in der Hansestadt ein Kino oder ein Theater oder Stadion besucht: Nur mit grüner Schwimmweste bitte, auch in den Supermärkten mit ihren demnächst leeren Regalen (wegen lagerfreien Just-in-Time-Systemen keine Vorratshaltung) herrscht schon bald Schwimmwestenpflicht für alle Kunden. Und ganz Norddeutschland steht bei der nächsten Sturmflut bis zum Harz unter Wasser, nur der Brocken und die Zugspitze sind noch einigermaßen sicher vor der von den Grünen prophezeiten Megakatastrophe. Und die nächste Megawelle der Angst wird um den Globus gejagt: Die Plastikkatastrophe, 7 Flüsse sind die Hauptlieferanten von Plastik in die Meere, wobei 6 davon in Afrika und Asien sind. Der einzige «Plastikfluss» aus Europa wird mit gewaltigem Aufwand von Steuergeldern derzeit grün «bearbeitet».

Das Muttchen liess sich zusammen mit einem wohlbeleibten Vertreter der hündisch unterwürfigen Vertreter der SPD auf einer Eisscholle am Nordpol ablichten, beide hämisch grinsend. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur dort angeblich um etwa 1,9 Grad gestiegen, daher starben schon einige für die deutsche Volkswirtschaft so entscheidend wichtigen Eisbären (zum Segen der Robben und Fische). Dass in Deutschland direkt, und indirekt, jeder siebte Arbeitsplatz von der bewusst zerstörten deutschen Autoindustrie abhängt, interessiert niemanden besonders. Autos müssen einfach weg. Was man vergass, waren die Fakten. Die Vergleichstemperatur der Meere, die dem ganzem Klimalügengebäude letztlich zugrunde liegt, stammt aus einer Zeit des vorletzten Jahrhunderts, als es noch gar keine Thermometer mit Zehntelgrad-Einteilung gab.

Fakt 2: Am Nordpol könnte die Temperatur tatsächlich minimal gestiegen sein, aber der Südpol ist dermaßen kalt geworden wie seit über über 100 Jahren nicht mehr. Damit kühlt sich das die Erde umlaufende Wasser-Förderband wie ein verbundenes Wasser-Schlauchsystem stark ab. Seit Jahrmillionen kühlt sich das Wasser oder Meer an beiden Polen ab. Da es schwerer als warmes Wasser ist, sinkt es nach unten, und am Äquator ist es genau umgekehrt. An der Gesamt-Wärmebilanz der Meere ändert also trotz propagandistisch wirksamen schadenfreudigen Grinsens der Mutti und ihres stark bewachsenen Schosshündchens nichts. Ein wärmerer Pol und ein kältere Pol gleichen sich in der Wärmebilanz des Planeten aus. Ein weiteres Angstmärchen platzte also. Die Wärme der hämischen Grinsenergie ereichte nichts für einen Klimawandel. Muttchen und ihr Mops mussten sich ihren Kampf-Spruch «Wir schaffen es« leider verkneifen. Sie hatten sich auf den falschen Pol gestellt, wie peinlich!

Fakt 3: Die Gletscher bei uns im Westen schmelzen etwas ab, aber die in Asien wachsen weiter. Und bald wird Grönland geschmolzen sein und wieder grün werden – wie der Name ja sagt, dass es dies ja dereinst grün war. Als es dort noch Palmen gab. Wenn dieses riesige Gebiet wieder mit Nutzpflanzen und Wald kultiviert werden könnte, wäre das Welt-Ernährungsproblem, Fachleuten zufolge, auf Jahrhunderte hinaus gelöst und Dänemark avancierte zum weltgrössten Nahrungsmittelexporteur.

Fakt 4: Ständig werden die Begriffe «Wetter» und «Klima» bewusst verwechselt. Klima ist grob gesprochen der Mittelwert von wenigstens 35 Jahren «Wetter». Die durch Trockenheit geplagten deutschen Bauern schmettern mit grösster Überzeugungskraft ins TV-Mikrophon: «Die Klimakatastrophe kommt nicht, wir haben sie schon!» Diese Schreckbotschaft kommt jedoch 34 Jahre zu früh. Aber das sind alles propagandistische Kleinigkeiten. Im Moment schaffen das alle noch nicht. Wieder Mal liegen die Grünen falsch.

Fakt 5: Eine zentrale Frage hinsichtlich Massenmigration bleibt  für die Deutschen im Raum stehen: 70 bis 90 Millionen sollen kommen – wegen der globalen Menschenrechte – doch wo bleiben die Menschenrechte der Deutschen, die von Arbeit, Haus und Wohnung vertrieben werden? Und deren Steuerlast, um das Ganze zu finanzieren, die auf mindestens 95 % steigen müsste. Aber die Machthaber in Brüssel und Berlin sind ja auf Lebenszeit absolut steuerfrei, also kein Problem. Und es bleibt noch immer eine bleischwere Kernfrage im Raum stehen: Das sog. «Klimagas» CO2 erreicht in der Luft 0,037 % also fast nichts. Wer braucht CO2 dringend? Fast alle Pflanzen, denn sie wandeln es in Sauersoff um. Was sprühen Gärtner in Gewächshäuser ein, damit ihre Pflanzen schneller und gesünder wachsen? Sie haben es erraten: CO2! Wir müssten also die Erde mit so viel CO2 anreichern – so viel wie nur möglich – um ein globales grünes Pflanzenparadies entstehen zu lassen. Was erzeugt eine einzige gerauchte Zigarette in einem Wohnzimmer von 6 mal 6 mal 4 m Abmessungen?  Die gleiche Menge an CO2 wie in der Aussenluft, an der ständig vorhandenen natürlichen Konzentration normalerweise in gleicher Raumeinheit vorhanden ist. Also so gut wie nichts. Das grosse CO2-Klimamärchen wurde erfunden, um den Menschen und seine Existenz als bösen Klimaschädling zu entlarven und auf dieser Basis bis auf das Trommelfell legal abzuzocken. Ein anderer Sündenbock bot sich gerade nicht an. Das Ganze begann also angeblich mit dem Zeitalter der Dampfmaschine, dem Gebrauch der Kohle und des Öls, also auch des Autos. Eine Menge von Untermärchen stützten diese Grossphantasien. Ab 1860 in etwa stieg der CO2-Gehalt der Welt angeblich sprunghaft an und tut dies immer noch, so lange bis wir alle ersticken. Wo kommen die Messdaten her?

Solche Kleinigkeiten spielen in den grünen Phantasieweiten keine Rolle. Man stelle sich vor: Als London und Wien noch Millionen von Pferden mit oder ohne Kutschen herumliefen gab es überall CO2-Messstationen, die täglich ihre Ergebnisse im Vorzimmer von Queen Victoria oder Kaiser Joseph dem Kahlen ablieferten – und vergleicht man diese antiken Phantasiezahlen mit den heutigen Werten, steht der Untergang der Welt kurz bevor. Es sei denn, wir schaffen in den kommenden 4 Jahren alle Autos ab, wie von den Grünen offiziell geplant, und fördern die Pferdezucht mit Steuergeldern. Im kommenden geplanten Kampf gegen Russland und den Iran braucht man hunderte von berittenen Divisionen. Stalins Kernfrage »Wie viele Divisionen hat der Papst?» wird wieder aktuell. Pferde erzeugen nun mal weniger CO2 als Autos und rennen auch ohne Abgaskonverter ziemlich gut herum. Dann ändert sich auch das Sprichwort, es heisst jetzt viel eleganter:

Einem geschenkten Hafermotor späht man nicht in das Speiserohr!

Oder man erschrecke vor den umweltfeindlichen Panzerdieseln. Nein, sowas aber auch. Und Flinten-Uschi plant angeblich die Bundeswehr voll auf Kavallerie umzustellen, alles wegen Klimaschutz und CO2. Heutransporter, die im russischen Winter und der iranischen Sandwüste wartungsfrei funktionieren, sind bereits bei Krauss Maffei durch Uschis hochbezahlte privaten Berater (siehe Medienskandal) bestellt. Die inzwischen zu hohen Grössenordnungen angeschwollene Flüchtlings- und Umweltindustrie zeigt sich insbesondere durch ihre zwei Prunkstücke in glanzvoller Form – als da sind: Die 2 Klimabörsen; in New York und in London wird das Klima gehandelt, Unternehmen können sich Verdreckungszertifikate kaufen und andere dazugehörige Ablasszertifkate, genau wie Tetzel-Ablasskrämer zu Luthers Zeiten. An diesen beiden Klimabörsen werden hohe zweistellige Milliardensummen umgesetzt und die Hochfinanz kassiert von beiden Seiten ab, und wie! Ohne die erlogene globale Umweltreligion mit ihrem grünen Testament würden diese Milliardenströme versiegen. Wo kämen wir denn da hin? Hinter «grün» steht also sehr sehr viel Geld. Grosses Geld! Wie könnte es auch anders sein? Daher wählt grün, solange noch Zeit ist und verblödet in der Fernsehlotterie oder mit Toto und Fussball, denn alle Lebensspannen, auch die der Superheuchler, gehen zu Ende. Und jeder erhält am Ende genau das, was er oder sie verdient.

Was ist nun von Marrakesch zu halten?

1) Kurzfristig eine Absichtserklärung der Grünen und der Hochfinanz, 42 Grossstädte wie Hamburg sind kaum über Nacht zu errichten und 120 Millionen neuer Arbeitsplätze kaum binnen Wochenfrist zu schaffen. Ärzte und Zahnärzte wie auch 50 Millionen Pfleger sind kein Problem, wie auch 80 Millionen sechssprachige Lehrer, die wandern ohnehin alle blitzschnell ein. Ausserdem stehen noch 180 Millionen Inder und 120 Millionen muslimischer Pakistanies als einwanderungswillige «Schutzsuchende» als Auffüllmaterial und Notkontingent zur Verfügung – also, was soll das Gejammer!?

2) Mittelfristig wird mit der Umsetzung des Planes mit Sicherheit begonnen.

3) Langfristig werden dann die Wohnungen und Häuser der Deutschen zwangsbesetzt.

4) Die Steuerlast von 95 % ist tragbar, ein bisschen Baumrinde und Schilf zum Frühstück, gut gekaut, ist gar nicht so ungesund wie Nordkorea so anschaulich beweist. Was tut man nicht alles für die globalen Menschenrechte!

5) Einwanderungsvisa nach Russland und China werden gesucht wie grosse Goldstücke. Putin nimmt die aus Südafrika vertriebenen weissen Bauern auf, warum nicht auch 80 Millionen fleissiger, vertriebener Deutscher? Vielleicht selbst die mit grünem Parteibuch nach deren gründlicher «Entgrünifizierung».

6) 70 bis 100 Neuasylanten für Deutschland dürfen mit, nachdem sie gründlich «entgrünifiziert» wurden. Stellt sich uralte Frage, die die Jünger einst dem Buddha stellten «Erhabener, was ist Leiden? Da antwortete der Erhabene: Es gibt zwei Arten von Leiden. Einerseits das Getrennt sein von Liebe und andererseits das Vereintsein mit Unliebem. 

Der Leser muss für sich entscheiden, ob er 1) oder 2) mit dem Pakt von Marrakesch verbinden möchte. Es gilt jedoch zu bedenken, dass jede Äusserung in Richtung 2) demnächst unter schwere Strafe gestellt wird!

Einige gemischte Meldungen

Bulgarien, China, Polen, Slowenien und Korea ziehen sich vom Migrationspakt zurück, Neuseeland aber wird wohl zustimmen. In Spanien kommen jeden Monat 10 000 neue Asylanten an – Ziel: Deutschland.

Die bisher als Straftat geltende Verfehlung «Mord» insbesondere mit Messern wird in Deutschland nicht mehr wegen «Mordes» verfolgt, sondern stets wegen «Körperverletzung mit Todesfolge» und selbst nach mehrfacher Wiederholung mit nachgeschliffenem Messerle gibt es einige Wochen auf Bewährung, nebst Haftentschädigung.

Die Grünen fordern zur Zensur von Büchern und zum Verbrennen von Büchern auf, sofern sie «rechten Inhalt» haben. Die Stimmen und Argumente der Altparteien im Bundestag sind absolut austauschbar und deckungsgleich, aber auf der einzigen Oppositionspartei hacken alle übereifrig herum. Vielleicht hatten die Japaner mit ihrem Titel «Sind die Deutschen völlig verrückt geworden?» für ihre grösste Talkshow doch recht?

Von 800 Asylanten werden wegen Kriminalität vielleicht 3 finanziell bestens ausgestattet, zurückgeschickt. Und dies unter schweren Protestaktionen deutscher Gutmenschen am Flugplatz. Und diese 3 sind wenige Wochen unter anderem Namen wieder zurück – erst in Europa irgendwo, von dort dann wieder in Deutschland, dann wiederum kassieren sie erneut im Sozialsystem möglichst mehrfach ab, fahren in Luxuswagen und natürlich lügen und betrügen sie, dass sich die Weisswandreifen ihrer teuren PKWs bedrohlich wölben und natürlich bringen sie 7 neue Kinder mit, die in ihrer Verwandtschaft in den letzten 2 Wochen in wundersamer Weise blitzartig entstanden sind.

Die Spree fliest in Berlin rückwärts, genau wie die Politik. Doch Merz versprach in seiner Bewerbungsrede auf dem Parteitag in Hamburg allen Arbeitslosen, den Europäern, den Deutschen, ihren Nachbarn, den Westeuropäern, den Amerikanern, der EU, den Rentnern, den Alten, den Feldhasen, den Jungen, den Westdeutschen, ostdeutschen kleinen mittleren und grossen Unternehmen, zumindest redetechnisch alle Wünsche zu erfüllen. Mal sehen, wie die Praxis aussieht. Er präsentierte sich als die neue grosse und starke Mitte. Von dieser gemäßigten Mitte aus, und nicht von politischen Randgruppen aus, soll künftig Politik gemacht werden – über Russland, den Islam, China und den Iran, wie auch über alle globalen Krisenherden und über Sanktionen gegen Länder in der Welt. Und zur Migration sprach er schlauerweise kein Wort. Unklar bleibt nur, ob er 2021 oder erst 2026 das Rennen schaffen wird.

Einige Meldungen nach der Merzrede

China, Türkei und Indien kaufen das russische Luftabwehrsystem S-400 gegen Drohnen, Raketen, Flugzeuge, Ballone, Konturraketen, Lenkwaffen und alles, was sich in der Luft bewegt, sogar gegen bisher unsichtbare und nicht ortbare Tarnkappenflugzeuge bezüglich schnellem Aufbau, grosser Reichweite, Zuverlässigkeit, ja sogar gegen bisher unsichtbare und nicht ortbare Tarnkappenentdeckung. Effizienz und Treffgenauigkeit hat, Experten zufolge, der Westen diesem System nichts auch nur annähernd Gleichwertiges entgegenzusetzen. Dieses System wird auch als «Friedensgarantiewaffe» bezeichnet, da ein Angriff sinnlos wäre. China verfügt ebenfalls in grossen Mengen über Einheiten dieses Systems und Russland rüstet gerade in Syrien massiv damit auf. Im Pentagon und in Kreisen der kriegslüsternen Mitglieder des Tiefen Staates knirschen sie grimmig mit den Reisszähnen.

Abschwächung der Weltkonjunktur

Deutsche Wirtschaft erwartet schwächere Konjunktur für Deutschland. Die Deutschen leben in der Realität, die Politiker in der gewollten und bestens geplanten Utopie. Amerikas Aussenhandelsdefizit stieg auf den höchsten Stand in 10 Jahren. Die USA haben Sanktionen gegen China, die EU, Russland, den Iran und viele andere Länder verhängt. In der Schweiz kauft die Bevölkerung Kurzwaffen in Rekordhöhe – fast kein Antrag wird abgelehnt.

Die Weltbank erklärt: Russland verfügt über genügend Devisenreserven und Wirtschaftskraft, um niedrige Ölpreise und einen Konjunktureinbruch der Welt zu verkraften, genau wie China und Kanada – die USA aber kaum.

General Motors plant massiven Stellenabbau und Schliessung von Fabriken.

Der saudische Super-Diktator bin Salman fühlt sich eingeklemmt. Der Ölpreis ist von 71 auf 51 $ pro Fass gefallen (gut für Gold). Salmans extreme Sozialausgaben, um sein Volk ruhig zu halten, und seine Rüstungskosten (unlängst flossen nach Trumps Besuch wieder einmal 200 Milliarden $ in die US Rüstungsindustrie) wie auch der endlose Krieg im Jemen gehen Salman ins Geld. Auch kann Salman den militärischen Schutzmacht USA nicht verprellen, die ihm zudem den Khashoggi-Mord schwer verübelt. Der zweite Klemmarm bzw. die Zange, die Salman zwickt, ist Russland. Würden die Russen ihren Ölhahn zu stark aufdrehen, fiele der Ölpreis auf ein für die Saudis gefährliches Niveau. Im Übrigen möchte Russlands Verbündeter Xi saudisches Öl 1) kaufen und 2) mit Yuan bezahlen. Mit allen drei Weltmächten Russland, USA und China muss sich Salman gut stellen, was einem Tanz auf rohen Eiern ohne Schaden oder Brechen oder Ausrutschen gleich kommt.

Noch zwei bedenkliche Zahlen: Im letzten Quartal fiel der Exportanteil der Schweiz um 4,2% und der Deutschlands um 0,9 %. Die Sanktionen gegen Russland liegen wie ein Schatten über der europäischen Exportwirtschaft.

Mittlerweile liegen allein die Haushaltsausgaben der USA deutlich über den Steuereinnahmen. In wenigen Jahren ist dieses muntere Spielchen vorbei und der Dollar wird zur Drittweltwährung. Dann strömen alle Dollars im Ausland in die USA zurück – und dies sind immerhin 2/3 aller existierenden Dollars – und man erwartet eine reale Gegenleistung. Woraus mag diese wohl bestehen? Was immer es sein mag, man müsste es produzieren, doch dafür bräuchte man Rohstoffe und Leistungen, und die müsste man kaufen – doch dafür bräuchte man Dollars und die will niemand mehr.

Das Schwergewicht

Erschwerend kommt die Gesamtschuldenlast der Welt hinzu – diese ist seit 2008 von 120 auf 253 Billionen (sprich auf 253 tausend Milliarden $) angeschwollen. Es spielt schon längst keine Rolle mehr, wer immer irgendwo Präsident ist, ob Merz im Nerz oder ein bebrilltes farbloses Weibchen, das alles Verlangte stumpfsinnig abnickt, im Vorzimmer sitzt und weint, oder im bebauten Karrengebäude im anderen Vorzimmer sitzt und abgehalftert rote oder grüne Tränen weint. Oder welche Partei irgendwo regiert, oder welcher Kaiser in welchem Reich herrscht. Dieses unvorstellbare astronomisch-absurde Problem muss irgendwie gelöst werden. Wir brauchen ein neues Finanz- und Produktions-System, und beide müssen kerngesund und solide sein. Nur so kann der Marsch in die Zukunft überhaupt erst beginnen.

Dann hängen an den Bankschaltern und Türen wieder Schilder mit Noten dazu. «Trari trara, die Edelmetalle sind wieder da.» Kommen sie näher treten sie herein, sie werden hoch zufrieden sein!

Heilung muss, soweit es geht, weitgehend mit Naturheilmitteln erfolgen, denn das heutige Gesundheitssystem ist nicht mehr zu bezahlen. Im Nahrungsbereich wird Eigenversorgung eine grosse Rolle spielen. Selbstvertrauen, Werkzeuge, Seife, Wasserreinigungsmittel, Waschmittel, Nachbarschaftshilfe, Haustierhaltung und Tierfutter, und engster Zusammenhalt der Familie sind Grundvoraussetzungen, sowie handwerkliches Geschick wird gesucht sein. Die Edelmetalle kehren auf ihren angestammten Platz zurück, von dem sie durch Hochfinanz und Politik jahrzehntelang brutal verdrängt wurden. Die Steuerlast wird von 70 % in Deutschland auf den altbewährten «Zehnten» zurückgehen, wie es in vielen Jahrhunderten üblich war. Den «Sozialstaat» wird es nicht mehr geben. Die einzige Garantie und Leistung, die der Staat zu bieten hat, ist die innere und äussere Sicherheit seiner Bürger – sonst nichts!

Bürokratie und Beamtentum werden um wenigstens 90 % zusammengeschrumpft. Gott Shiva wird mit seiner kreativen Zerstörung viel und lange zu tun haben. Seine erste Grosstat: Es gibt nur noch Nationalstaaten und keine «Globalisierung»; d.h. keine neue «Weltreligion» mehr und die Totalherrschaft des Papiergeldes geht mit einem kläglichen Wimmern zu Ende. In all dieser Aufregung läuft in Deutschland alles seinen gesunden Gang noch immer sind etwa 62 % aller Regierungs- und Verwaltungsfahrzeuge vorbildlicherweise Diesel und keine der so hochgepriesenen heiligen E-Autos. Deutschland hat noch immer keine Verfassung, aber einen Verfassungsschutz, der nicht vorhandenes vehement schützt, und im Falle von allen rechtsgerichteten Grüppchen und Formationen, allem voran die AFD, von «politisch motivierter Kriminalität» spricht. Dazu gehören insbesondere die Sachsen. Und auf der Meinungsseite von «Vorwärts» vom 7. September 2018 spricht eine Mitarbeiterin von Andrea Nahles endlich einmal Klartext: «Zum Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa.» Am schlimmsten dran sind in Deutschland die gequälten Dieselfahrer, sie sind anti-grün und pauschal «gegen Klima» – und gelten als eine neue Art von Halbfaschisten. Friedliche Demonstranten werden kriminalisiert, so gut es geht. In Ungarn und Brasilien regieren Nazis und Menschenfeinde mitsamt kriminellen Politverbrecher, genau wie Trump, Putin und Xi.

Versammlungen von Merkelgegnern sind laut Medien «brutalste Zusammenrottungen übelsten kriminellen Abschaums». Antifa-Aufläufe sind «bunte, weltoffene Zusammenkünfte von Friedenfürsten, die die Welt und ihre eigenen Steuergeldzuschüsse retten wollen und mit ihrem Mut und ihre Tapferkeit gegen rechte Schlägerbanden schwerste Schäden an Leib und Leben riskieren.

In diesen tumultuarischen Zeiten muss man sich nur wundern, dass Gold derzeit unter den Produktionskosten verkauft – und Silber (der ganz grosse Favorit der Zukunft) de facto verschenkt wird. Wie lange noch? Und wann wird Deutschland gelb? Die gelben Westen in Frankreich haben Viruscharakter, der schwer ansteckenden und aggressivsten Sorten. Sie könnten aus dem Reagenzglas ganz schnell ostwärts entweichen. Den Gelbwesten geht es speziell a) um höhere Spritkosten, die als Totalenteignung der Armen, also der Fahrer mit kleinen Autos und kleinsten Einkommen, zu verstehen ist; und um b) massive soziale Ungerechtigkeit ganz im Allgemeinen. Die Lösung des Problems b) dürfte dem Makrönchen extrem schwerfallen.

Der Migrationspakt ist inzwischen Geschichte

Von der Öffentlichkeit kaum beachtet ist das neueste hoch antidemokratische Machwerk der UNO, nämlich der »Globale Pakt für Flüchtlinge». Alle, die vor Krieg, Folter (wie in Guantanamo) und Menschenrechtsverletzungen fliehen, sollen aufgenommen und voll integriert werden. 176 Länder wollen ihn unterschreiben. Kritiker meinen, damit erhalten viele Staaten Afrikas und Latein-Amerikas das Recht, alle unliebsamen Bevölkerungsgruppen, einschliesslich der Kriminellen, bequem und kostengünstig abzuschieben. Sowohl der Migrationspakt wie auch der Flüchtlingspakt sind zwei globale Megapläne, zur Umverteilung und Umsiedlung ganzer Völker. Das ewige Muttchen wird beide Verträge für Deutschland bindend unterschreiben und vielleicht 2021 oder gar erst 2026, hoffentlich, durch Merz abgelöst werden.

Indien löst sich vom Dollar und kauft Öl vom Iran gegen Waren oder gegen Gold...

Die sog. Scholzreform sieht vor, die Grundsteuer in deutschen Städten klimafreundlich um 22 % zu erhöhen. Erst die Städte, danach das ganze Land…

Washington lässt starke Flottenverbände nahe Iran auffahren…

Russland stellt neue, etwas futuristische Laserwaffen vor, die US-Generäle als «hoch gefährliche Lanzen im Luftraum» bezeichnen…

Putin verkündete, dass im Asowschen Meer kein NATO-Schiff rein- oder durchkommt, gleichzeitig stellt Russland das grösste Landungsschiff der Welt vor…

Von draus von der Vorwahl in Hamburg komm ich her, ich muss euch sagen, es merzelt gar sehr… (vorerst zumindest gedanklich)

Russland und Deutschland wollen Zusammenarbeit in den Bereichen Wissenschaft und Bildung vertiefen... Also es geht doch auch etwas Positives zwischen künftigen Partnern, sehr zum Ärger Washingtons…

Oh Deutschland, erst abgrundtief hinabgemerkelt, jetzt hoffentlich himmelhoch jauchzend in die Höhen ab 2022 oder erst ab 2027 hinaufgemerzt, sobald er Kanzler ist… Eile mit Weile…

Vielleicht merzelt die neue Mitte sogar die Edelmetalle auf angemessene und angestammte Level hinauf? Wer Kanzler wird, ist noch lange nicht entschieden, das hat Zeit bis 2021 oder 2026, bis dahin haben wir ein neues Muttchen ohne Hosenanzug, die als Bauer den Karren aus dem merkelschen Schlammbad ziehen soll. Kommt die Kanzlerwahl, hat Merz als heimlicher Vertreter der Hochfinanz die besten Chancen, doch vielleicht hat seine Vorgängerin bis dahin als die absolut Farblose ihren Karren abgebauert. Kommt Zeit, kommt Merz mit grossem Format!

Wenn es ernst wird, also um die Macht geht, dann geht es nicht mehr um einen lächerlichen Parteivorsitz. Mit einem dünnen, farblosen, bebrillten Weiblein, wie eine Schalterdame am Postamt, sind keine Wähler zu gewinnen, und die Hochfinanz schon gar nicht. Ende 2022 oder 2027 werden wir eine Grusspostkarte von Mallorca erhalten mit der Kurzversion von W. Busch nebst Foto eines abgewirtschafteten Holzkarrens auf der Rückseite:

Logieren tu ich auf hartem Gestrüppe. Eure Altvorsitzende, das Hunger- und Angstgerippe… dort baut und erneuert sie dann bedürftigen Insulanern ganz brav wieder Karren, so wie es ihrer Berufswahl entspricht. 

Letzte Meldungen, die das allgemeine Stimmungsbild skizzieren:

China finanziert die russische Flüssiggasindustrie in Milliardenhöhe... Xi will wohl globaler Marktführer werden...

Russland investiert seinerseits Milliarden im ölreichsten Land der Welt, also in Venezuelas Wirtschaft, besonders im Ölsektor…

Venezuela hat noch immer eine Inflationsrate von einer Million Prozent…

Eine einzige Unze Silber reicht dort einer Normalfamilie für 5 bis 6 Monate Lebensunterhalt und Vollversorgung… Venezuela ist das ölreichste Land der Welt, leider meist an Sände gebunden…

Autoabsatz brach im Herbst in Deutschland ein… Audi droht mit Kurzarbeit… Die Grünen stellen allerdings Massen leicht gebrauchter autobahntauglicher Fahrräder bereit… Aber die Dieselhetze läuft verstärkt weiter. Autos weg, Pedalbetrieb her! Ökodiktatur ganz schnell her!

Die Bundesbank warnt vor Bankenkrise in Deutschland… Aber Italien bezichtigt Deutschland wegen seiner eigenen Kreditkrise des «Rechtsbruchs»… und empfiehlt dem Rat Trumps zu folgen und einfach mehr Schulden zu machen... Tesla und GM klagen über schwere Einbußen in China…

Heilung mit Naturheilmitteln ist in Asien, und auch im Westen, im Kommen, da das westliche Gesundheitssystem unbezahlbar wird…

China weigert sich AB SOFORT, riesige Schiffe mit Plastikabfall zu akzeptieren… USA und Europa produzieren jährlich etwa 35 Millionen Tonnen Plastik… China erstickt und schwere gesundheitliche Schäden zeigen sich, besonders bei Kindern... nebst sprunghafter Anstieg der Krebsrate der Erwachsenen… In den Ozeanen gibt es bald so viel Plastik wie Fische und selbst die noch Verbleibenden sind mit Mikroplastik bereits stark gefüllt…

Japans Wirtschaft schrumpft stärker als erwartet…

Brüssel wappnet sich für Bankenkrise nach dem Brexit…

China will grössten Teilchenbeschleuniger der Welt bauen...

Amerika gehen für Derartiges wohl die Mittel aus, und die Gelddruckmaschinen rotieren nicht mehr schnell genug…

Die New Yorker FED verweigert der deutschen Bundesbank den Zugang zu den Lagerräumen des deutschen Goldes und lehnt jede Haftung für Verluste oder «Schwund» ausdrücklich ab…

Seit der Lehmann Grosspleite hat sich die Vergabe extrem gehebelter Schundkredite von damals 30 % auf heute 80 % der Gesamtvergabe erhöht… diese werden an Unternehmen vergeben, deren Bilanzen aus bröseligem Kompost ohne jede Auflage oder Prüfung bestehen… 2/3 dieser Ramsch-Anleihen gingen an US-Firmen…

Weltweite Nachfrage nach Smartphones bricht heftig ein… Vielleicht lernen die Kinder dann endlich korrekt lesen, schreiben und vor allem wieder rechnen? Der grosse Chef Zuckerberg, der am Beginn und am Ende jeder Betriebs- und Aktionärsversammlung sein magisches Zauberwort »Dominanz» mit Stentorstimme in den Raum brüllt, vergisst, dass man nur etwas dominieren kann, was noch existiert… Grössenwahn hat schon so manchen zu Fall gebracht… Im fernen Peking lächelt man amüsiert über das grössenwahnsinnige Gehabe des immer mehr abschmelzenden zuckrigen Berges…

Italien verschärft Migrationsgesetze drastisch… Und spuckt damit UNO und Brüssel ins Gesicht!

Zwischen Saudi-Arabien und Deutschland herrscht wegen dem Iran eine wirtschaftliche Eiszeit… Zum Glück aber hat Deutschland noch Russland, welches es paradoxerweise so fleissig und devot sanktioniert… Muttis These: Verdirb es mit deinen besten Freunden, sich gegen diese regen, bringt gewaltigen Segen!

Russland aber stellte eben supermoderne, hocheffiziente und hochmobile «Panzervernichter» in Dienst… Die deutsche Kriegsministerin, die Flinten-Uschi also, über die Freund wie Feind nur mitleidig lächeln, freut sich anscheinend schon auf ein kleines Kräftemessen… Nur zu, Uschilein! NATO-Generäle haben Russland hinter vorgehaltener Hand als «die stärkste Militärmacht in Europa» bezeichnet…

Dem neuen russischen Sturmgewehr «Shak» mit Kaliber 12,7 mm (und dennoch mit etwa 5 kg ein Leichtgewicht) hat laut US-Militär der Westen nichts gleichwertiges entgegen zu setzen... Selbst Verstecken hinter normalen Hausmauern und doppelten Backsteinwänden hilft nicht, das Geschoss geht glatt durch...

53 % des gesamten deutschen Energieverbrauchs wird noch immer durch Russland gedeckt, und das grosse Aushängeschild der aufgeblasen grünen «Energiewende», zu der es ja laut dem neuen grünen Testament keine Alternative gibt – also Solarworld – geht gerade bankrott… Wieder eine Pleite grüner Politik... War wohl nichts? Ein bisschen weniger grün und ein bisschen mehr Vernunft wären dringend angesagt…

Macron hat den nationalen Wirtschaftsnotstand für Frankreich ausgerufen… Das passt so gar nicht zu seinem immer wieder verkündeten Ehrgeiz, zum ganz grossen Führer Europas aufzusteigen und Filialen seines Stammhauses Rothschild und Goldman Sachs in jedem Dorf und kleinem Weiler zu errichten…

Österreichische Politiker fordern abendliche Ausgangssperre für Asylbewerber…

Schwere Verluste am deutschen Aktienmarkt… Aber das wäre den linken, grünen und anderen Marxisten nur recht, denn Aktien sind hochgradig »ungrün»… auch wenn man sich hineinflüchten muss, weil es bei der Bank nur immer höhere Gebühren, aber keine oder gar Negativzinsen gibt…

Aber warum kauft das stupide Schafvolk eigentlich kein Silber? Die beste Investition für die Zukunft!

Die Scholz-Reform verlangt eine Erhöhung der Grundsteuer in den deutschen Städten um 22 %... Erst in den Städten dann im ganzen Land... Reicht das nicht, muss die Grundsteuer eben um 111 % abgehoben werden… also alles voll auf politisches Wohlverhalten ausgerichtet, genau wie in China… Die Grünen brauchen ungezählte Milliarden zur Rettung der Eisbären, der gefleckten Urineidechsen, der Wölfe neben Schafställen und Luchsen nebst Wildkatzen in Stadtparks (dient der Artenvielfalt, der Rettung der Welt, der Banken und ihren eigenen steuerfreien üppigen grünen Diäten und grossvolumiger grüner Diesel-Dienstwagen... Und wohin fliessen die Grundsteuerdiebstähle am anderen Ende? In die Mieten natürlich... Die Mitglieder der Mieterverbände steigen alle schlagartig auf «Grün» um… So wirbt man heute sehr effizient in der Politik… Früher wählte man die Politiker, die einem am wenigsten abnahmen… heute die, die einen am schnellsten ruinieren. 

Was bemerkte Otto vom Bismarck, grösster deutscher Kanzler aller Zeiten, der 1815 bis 1898 lebte, in seinen «Gedanken und Erinnerungen»:

«Lügen können Kriege in Bewegung setzen. Die Wahrheit kann aber ganze Armeen augenblicklich stoppen!»

Diese fundamentale Wahrheit über die Wahrheit ging unter den nachfolgenden Kanzlern mehr als nur «ein wenig» verloren!

Geschätzte Leser, wenn Sie mehr zu dieser Thematik mit besonderer Berücksichtigung von Edelmetallen wissen wollen, vertiefen Sie sich in mein neuestes Buch «GOLD! SILBER! JETZT!» erschienen im Osiris Verlag, Alte Passauer Str. 28, D-942894 Schönberg, oder Bestellung via Email: info(at)osirisbuch.de oder per Telefon: 08554 942894. Herrn Gerschitz von eben diesem Verlag, wie auch meiner Frau, ein grosses Dankeschön für die organisatorischen Hilfen.

Mit freundlichen Grüssen,
Hans J. Bocker

© Prof. Hans-Jürgen Bocker
www.profbocker.ch

Titelbild: Statue von Shiva in Rishikesh, Indien (Quelle)

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Unbekannter Author
28.02.2019 18:16:51
Eko Fresh featuring Prof Bocker https://youtu.be/1A7Qw88As64
Gerd V.
23.02.2019 16:17:16
So siehts aus Prof Bocker!! danke für Ihre Gedanken!Anderswo wird härter durchgegriffen, ARMES Deutschland!! :

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/paradigmenwechsel-bei-abschiebungen-daenemark-zeigt-deutschland-wie-es-geht/
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